Dieses Jahr wurde der Frühling in Rüschlikon
besonders begeistert begrüsst: Vom 29. März bis 2.
April fand in den beiden Primarschulhäusern und den Kindergärten
eine klassenübergreifende Projektwoche zum Thema „Frühling“
statt. Vom Pausenplatz über die Werkenräume bis zum
Wald - überall waren Gruppen von grossen und kleinen Schülerinnen
und Schülern mit ihren Lehrpersonen anzutreffen. Das Wetter
hätte schöner nicht sein können! Doch lassen
wir die Fotos und die Kinder selbst sprechen...
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Dorf
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SchülerInnenstimmen
Schulhaus Dorf Mir hat es im Wald am besten gefallen, weil ich mich dort
wohl fühlte. Das Essen gefiel mir am besten. Am meisten
die Suppe. Benita 4. Kl.
Mir hat die Projektwoche gut gefallen. Man konnte tolle
Sachen machen. Ich glaube, es ging lange, bis man so viele Projekte
organisiert hatte. Meret 5. Kl.
Ein Tag war bei Herrn Seliner. Wir machten dort mehrere
Bilder. Zuerst machten wir auf ein grosses Blatt Papier ein
Bild mit Kohlestiften. Wir gingen anschliessend in den Werkenraum
und machten ein grosses Bild aus so einer Art Gips. Nachdem
der Gips getrocknet war, bemalten wir ihn. Nathalie 6.
Kl.
Mir hat es am besten gefallen bei den Bibeli, weil sie so
süss waren. Andrin 1. Kl.
Bei rund ums Ei hat mir etwas nicht so gefallen. Weil beim
Eierfärben ist mir das Ei auf den Boden gefallen und es
hatte einen Riss. Joel 2. Kl.
In dem Kurs Tanz und Musikbegeisterte war es super!!! Wir
lernten einen coolen Discotanz und einen Güggelrap für
den wir selbst Strophen erfinden konnten. Das war genial.
Nina 3. Kl.
Mir hat Sport am besten gefallen. Und mir hat besten Schuhfussball
gefallen. Valentino 1. Kl.
Die Projektwoche war super toll. Am Montag war ich bei Frühlingsschale
– Osterkorb. Dort konnten wir in eine Tonschale ein Frühlingsbeet
pflanzen und die Lehrerin war schaurig nett. Jeannot 4.
Kl.
Ich fand die Projektwoche echt cool. Vor allem das mit der
Kamera war echt der Hammer. Matthias 5. Kl.
Am Dienstag war ich bei der Bastelwerkstatt Ostertisch.
Ich habe mit Annina ein Schaf gebastelt. Wir hatten es sehr
lustig. Anna 2. Kl.
SchülerInnenstimmen Schulhaus Moos Meine Projektwoche
Vor ein paar Wochen fand in den beiden Schulhäusern von
Rüschlikon eine Projektwoche zum Thema Frühling statt.
Vorher durfte man zwischen verschiedenen Projekten auswählen,
von denen man jeweils 3 durchführen konnte. Ich wählte
unter anderem „Tontöpfe gestalten“.
Und so ging es los: Frau Wohlwend (Lehrerin der Einführungsklasse
im Schulhaus Moos) erklärte uns die verschiedenen Möglichkeiten,
wie man Töpfe gestalten kann. Danach ging die ganze Gruppe
in den Wald, um Moos und Efeu zu sammeln.
Am Nachmittag ging es darum, eine Blumenzwiebel in den Topf
zu setzen: eine Iris. Jeder konnte noch ein kleines Kärtchen
beschriften und es mit einem selber geformten Draht anbringen.
Mir gefiel es sehr gut, wieder einmal etwas zu basteln. Übrigens:
Mittlerweile ist die Iris schon ca. 30 cm hoch! Katja D.
„Rund ums Ei“
Das allererste Projekt, das ich hatte, war „Rund ums Ei“
bei Frau Lang. Als erstes machten wir verschiedene Experimente
mit dem Ei. Nachher kam für mich der spannendste Teil,
wir bastelten einen Eierbecher aus Draht, den wir am Schluss
noch mit Perlen und Federn verzierten. Am Nachmittag erzählte
uns Frau Lang noch eine Ostergeschichte und wir sangen auch
noch das Frühlingslied.
Aber danach kam das Spannendste: Wir durften ein rohes Ei so
verpacken, damit es nicht kaputt geht, wenn man es vom 3. Stock
hinunter wirft. Man hatte Schachteln, Zeitungen, und noch andere
Sachen zur Verfügung. Da wir die einzigen waren, bei denen
das Ei noch ganz war, hatte unsere Gruppe gewonnen. Ich fand
dieses Projekt sehr gut und interessant. Nadine B.
„Frühlingsrollen!“
Derjenige, der Frühlingsrollen nicht gern hatte, war am
falschen Ort. Das war sicher schon einmal die Voraussetzung.
Also, als erstes mussten wir die Zutaten besorgen. Wir hatten
zwanzig Minuten, um zum Coop und zurück zu laufen. Die
ersten, die zurück kamen, sahen Frau Beerli schon ungeduldig
warten. Dann ging es los: Zuerst schnitten wir das Fleisch (klebriges
Poulet) und das Gemüse in Streifen, nachher köchelten
wir beides mit einem Esslöffel Soja. Und die Füllung
war fertig.
Am Nachmittag hiess es Teig füllen und frittieren! Frau
Beerli hatte uns den Teig (der schwer zu finden war) gekauft.
Man musste die Füllung auf den Teig geben und diesen auf
eine bestimmte Rollart rollen. Dann ab in die Friteuse. Das
war eine heisse Sache. Dazwischen konnte man noch die Verpackung
bemalen oder ein Spiel spielen. Tja die Frühlingsrollen
musste man selbstverständlich abgeben..., natürlich
nicht; ich sage nur sechs Buchstaben: mmmmhhh! Adrian K.