 |
| Zum zweiten Mal fand das
Skilager der Mittelstufe Rüschlikon in Tschiertschen
im Kanton Graubünden statt. Insgesamt 43 Kinder konnten
eine Woche lang „snöben“, „carven“,
Big foot fahren oder Snowbladen. Das tolle Wetter und
der reichliche Schnee versüssten zusätzlich
die gute Stimmung. Einige Impressionen geben die Tagesberichte,
die die SchülerInnen im Lager verfassten. |
| |
| Sonntag, 9. Februar |
 
|
  |
Die
Besammlung war um 09.30 Uhr auf dem Pausenplatz
des Schulhauses Dorf. Alles wurde eingeladen. Ein
letzter Wink und fort waren wir. Nach der Ankunft
in Tschiertschen wurde alles wieder ausgeladen und
ins Haus geschleppt. Schnell essen und dann ab auf
die Piste. |
|
Die meisten standen am Anfang etwas wackelig auf ihren
Brettern. Aber auch das wird schnell wieder. Viel zu schnell
geht der Tag vorbei. Alles Gepäck wurde verstaut
und man macht sich mit seinem Schlafplatz vertraut. Dann
das Abendessen und nach langer Zeit fallen wir müde,
fertig und erschöpft ins die Betten. Nun ist Nachtruhe
angesagt. Gute Nacht!
Aline und Roxane |
| |
| Montag, 10. Februar |
 
|
  |
Am
Morgen standen wir um 07.30 Uhr auf und Frau Bertschi
hat uns einen feinen „Zmorgen“ gemacht.
Darauf gingen wir schon aufs Snowboard und auf die
Ski. Dann landen wir oben und da kam ein Heli.Und
tatsächlich: Alexander hatte einen Unfall,
er bekam sein Snowboard in den Rücken, aber
zum Glück war es nicht so schlimm und er kam
bereits nach dem Mittagessen wieder nach Hause.
|
|
Am Nachmittag blieb er zu Hause und Herr Müller
betreute ihn. Wir gingen wieder auf die Piste und um 15.30
Uhr waren wir wieder im Lagerhaus.
Fabienne und Barbara |
| |
| Dienstag, 11. Februar |
 
|
  |
Als
wir noch halb verschlafen beim Morgenessen sassen,
blinzelte die Sonne bereits wieder in den Speisesaal.
Ein erneut wunderbarer Schneesporttag stand uns
bevor. Um 9.30 Uhr trafen wir uns und standen kurz
darauf auf unseren Brettern. |
|
Der Vormittag war einmal mehr sehr kurzweilig. Nach
dem feinen Mittagessen genossen wir die Freizeit. Am Nachmittag
ging es dann wieder ab auf die Piste. Aber nicht wie sonst
in den üblichen Skigruppen und mit Leitern, sondern
in Kleingruppen durften wir den Nachmittag ohne festen
Leiter verbringen. Trotz den kalten Füssen und den
„halb verfrorenen Händen“ gefiel uns
der Skinachmittag sehr.
Müde nach Hause gekehrt, verschlangen wir das köstliche
Abendessen. Anschliessend gab es ein megageiles Abendprogramm:
Die ganze Schar durfte nämlich mit dem Hosenbodenschlitten
schlitteln oder sich auf dem Eisfeld austoben.
Rebecca, Nathalie H. und Sibylle |
| |
|
Mittwoch, 12. Februar
|
 
|
  |
Heute
durften wir ein Wunschprogramm wählen; wir
durften entweder Schlitteln, im oder ums Haus sein,
Big Foot oder Snowblades fahren, Schlittschuhlaufen
oder snöben. Zum Mittagessen gab es Fleischkäse
und Kartoffelstock. |
|
Am Nachmittag stand wieder Wahlprogramm an, der zweite
Wunsch wurde erfüllt. Dabei gab es mit der jeweiligen
Gruppe noch einen Restaurantbesuch. Zuhause hatten wir
bis um 18.00 Uhr Zeit für Spiel, Ausruhen, Süssigkeiten
naschen oder Freizeit. Riz Casimir gab’s zum Znacht.
Am Abend stand dann die Kidsnight auf dem Programm, welche
viel Stimmung brachte. Nach dem Pyjamaanziehen und Zähneputzen
las Frau Fehr noch aus ihrem Buch vor. Danach war Nachtruhe
angesagt.
Christina und Nathalie W. |
| |
| Donnerstag, 13. Februar |
 
|
  |
Heute
stand das Skirennen auf dem Programm. Leider fielen
ein paar wenige Rennfahrer der Grippe zum Opfer
und mussten im Lagerhaus bleiben. Nach den Rennen,
bei welchen man in den Kategorien „Plausch“
und „Ernst“ starten konnte, durften
wir noch bis 15.30 Uhr in Kleingruppen weiterfahren. |
|
| |
|
Um 16.00 Uhr war dann wieder der Kiosk von unserer
Gastgeberin Frau Bärtschi gefragt.
Nathalie W. und Christina
|
| |
 
|
  |
Nach
einem gelungenen Schlussabend mit einer stimmungsvollen
Disco wartete auf die SchülerInnen der Schule
Rüschlikon der letzte Tag des Skilagers. Müde
packten sie ihre Siebensachen und nach einer Woche
strahlendsten Sonnenscheins verliessen alle zufrieden
Tschiertschen. |
|
| |
|

|
Unser Leiter und Leiterinnenteam
|