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Schülerarbeiten aus der Projektarbeit in der 3. Klasse von Bianca Drexlmaier

Die 3. Klasse im Schulhaus „Moos“ ist mit 26 Schülerinnen und Schülern sowohl räumlich als auch in Bezug auf die Anforderungen an den Unterricht sehr stark ausgelastet. Um Entlastung zu bieten wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen: Jeweils vier Schülerinnen und Schüler arbeiten während vier Stunden wöchentlich im Vorraum des Schulzimmers an einem eigenen Thema. Die Leitung hat Christian Vogel, unterstützt von Jürg Walter. Zwischen Herbst- und Wehnachtsferien entstanden unter anderem die hier publizierten Arbeiten. Eine zweite Projektgruppe startet am 6. Januar 2003.

James Bond rettet Finnland
Finnland und Schweden hatten schon etwa vor 50 Jahren einmal Krieg. Die Finnländer warfen immer halbleere Ölfässer ins Meer. Dann lief noch der Rest von dem Öl aus. Das Öl vergiftete sehr viele Tiere und die mussten dann sterben. Zum Beispiel der Pinguin, Fische, Seemöven, Seehunde und so weiter. Somit konnte man die Fische nicht mehr essen und das hatte die Schweden zum kalten Krieg geführt.
Jetzt wollten die Schweden den Krieg wiederholen, weil es die Finnländer immer noch machten. Die Schweden wollten ein Bombenattentat in Finnland verüben. Doch ein Wirt erfuhr davon und telefonierte einem finnländischen Spion. Somit wusste nun auch ein Spion aus Finnland von diesem Plan und rief James Bond an.
James Bond ist der Geheimagent 007 des Amerikanischen Geheimdienst. Jeder Finnländer wusste aber, dass Schweden keinen einzigen ruhigen Platz mehr hatte, weil überall Militärleute und Panzer herumstanden. Es flogen auch an vielen Orten Infrarot-Superpumas herum.
Doch James Bond wusste auch wie man den Infrarotstrahlen entwischen konnte. Er hatte nämlich seine Infrarotschutzjacke dabei. James Bond war aber auch ein Frauenheld und sagte immer zuerst das Romantische und dann das Gefährliche. Schon hatte sich James Bond in das finnische Modegirl Lup Mamor verliebt. James Bond und Lup Mamor schliefen zusammen. Doch sie wussten nicht, dass der Hotel Besitzer ein Spion war. Der Spion 860 aus Schweden. Er hatte eine Digitalkamera in sein Zimmer eingebaut. Damit konnte er schauen, was James Bond den ganzen Tag machte. James Bond merkte das und nahm Lup’s BH und machte das Glas der Digitalkamera mit dem Draht des BH’s kaputt.
Da kam der Hotel Besitzer und wollte ihnen vorlügen, dass die Stromleitung unterbrochen sei. Doch James brachte ihn um.
James vergass ganz, dass er Lup den BH zurückgeben sollte. Seit da hatte er einen BH dabei. Nach zwei Tagen machte sich James Bond mit einem modernen Rennboot auf den Weg. Nach einer Stunde war er dort, wo er hin wollte: Auf der Schwedischen Insel Wokawaj. Doch er wusste nicht, dass ihm jemand nachging.
Ein Affe aus Hollywood sah ihn damals im Flugzeug nach Finnland und ging ihm seit dem nach. Er schaute, dass James Bond nichts passiert. Der Affe hatte eine Schutzjacke und ein Maschinengewehr dabei. Es war ein dunkelbrauner Orang Utan. Doch nicht nur der Affe beobachtete ihn, sondern auch die Schwedische Kampftruppe. Da passierte etwas Blödes: James Bond rutschte auf der Bananenschale vom Affen aus! Da stürzten sich die Soldaten auf ihn. Doch der Affe knallte die Soldaten ab. Nun gingen James Bond und der Affe zusammen durch dieses Abenteuer. Doch leider merkte James Bond nicht, dass er seinen Kompass im Hotel hatte liegen lassen.
Das merkte James Bond erst, als es anfing dunkel zu werden. Plötzlich warf sich James Bond und der Affe zur Seite. Es liefen Krieger umher. Ihr Panzer hatte eine verschnittene Raupe. Doch sie merkten nicht, dass James Bond und der Affe hinter den Büschen lagen. Jetzt stellte James fest, dass er den Kompass im Hotel hatte liegen lassen. Sie wussten nämlich nicht mehr, wo es lang ging und das war ziemlich blöd, weil keiner sie sehen durfte, sonst waren sie verloren. Doch da zog der Affe James zur Seite. Dort war ein alter Geländewagen. James und der Affe suchten den Wagen ab. Sie fanden zwei Skelette. Sonst war nichts im Wagen. Da merkte James, dass er schrecklich Hunger hatte. Zum Glück kam da der Affe mit einer Kiste voller Esswaren. Doch es hatte noch eine Kiste, die war mit Munition und Waffen gefüllt. Jetzt wollten James Bond und der Affe weiter gehen. Doch es war schon zu spät. Der Infrarot-Superpuma hatte sie gefunden. Die Krieger umkreisten James und den Affen. Doch der Affe hatte eine Banane entdeckt und rannte zu ihr hin. James rief ihn zurück. Da kam der Affe mit einer Banane in der Hand zurück. Jetzt schmunzelte James Bond – doch nicht lange, denn die Krieger schläferten James Bond und den Affen ein. Sie verloren das Bewusstsein.
Als James und der Affe wieder aufwachten, waren sie in einem kleinen Haus ohne Fenster. Es hatte nur eine verriegelte Türe. Die Mauern waren aus schwarzen Steinen gebaut. James Bond und der Affe waren an die Mauer gekettet. James Bond wusste, was dies für ein Gefängnis war: Es war das Schwedische Todesgefängnis.
Sie bekamen nur jeden Monat einmal frisches Wasser. Nun waren sie bereits drei Monate lang gefangen.Plötzlich hatte James Bond eine Idee: Er hatte doch noch den BH von Lup dabei. Ihr Bild kam James Bond plötzlich wieder in den Sinn und er dachte sehnsüchtig an die schönen Stunden mit Lup zurück. Da versuchte er das Schloss der Ketten zu knacken. Nach etwa fünf Stunden hatte er es geschafft. Jetzt waren sie frei!
Da hörte James Bond Schritte. Sie versteckten sich neben der Türe. Ein Mann kam herein, um das Wasser zu wechseln. James griff nach dem Mann, überwältige ihn und nahm seine Kleider, um ihn zu fesseln. Jetzt konnten sie fliehen.
In der Dunkelheit sahen sie die Umrisse des Geheimlabors. James Bond schlich sich in das Labor hinein. Er ging zuerst in das Hauptzimmer des Geheimlabors. Dort waren ganz viele grosse und kleine Betonbehälter mit radioaktivem Atomabfall für die mega aktive Atombombe, die Herr Doktor Plägen auf Finnland schiessen wollte. Doch wenn das passieren würde, dann könnte man das Land nie wieder bewohnen.
Jetzt kamen Leute. James Bond hörte sie sprechen: ‚Übrigens, was ist, wenn das ein Finnländer erfährt?‘ ‚Das merkt doch niemand. Am 21. November sind doch alle in der Kirche. Dann können wir die Atombombe ruhig zünden. Das wird lustig werden, ha, ha, ha!‘
James schlich wieder hinaus. Er ging in den nächsten Raum. Der war ein wenig kleiner als der andere. Doch auch ein wenig gefährlicher. Da war ein riesiges Ultraschallgerät. James Bond ging wieder hinaus auf den Gang. Bei der nächsten Tür stand ein Metalldetektor, der alle Leute absuchte. Plötzlich war eine laute Sirene zu hören und verscheuchte die Stille. Leute mit Gewehren rannten zum Eingang. Der Affe wollte zu James kommen. Doch er wurde festgenommen. James fluchte: ‚Immer muss ich die Welt retten!‘ In diesem Fall war es ein Affe und Finnland. Wenig später schlich sich James Bond zum Ausgang zurück, wo er herkam. Er sah gerade den Mann mit dem frischen Wasser zum Gefängnis hinüber gehen. James überlistete ihn hinter einem Felsen, nahm die Schlüssel und ging zum schwarzen Gefängnis. Der Affe war sehr froh, dass James ihn wieder befreite. Zusammen mit dem Affen ging James zurück zum Geheimlabor. Vor dem Labor zeigte James dem Affen ein sicheres Versteck. Jetzt ging James in das Labor hinein. Er ging in das mittelgrosse Zimmer. Dort sass Doktor Plägen auf einem Stuhl. Da ging James Bond schnell zurück und holte den Affen. Gemeinsam schlichen sie wieder in das Labor von Doktor Plägen. Das hätte James und der Affe lieber nicht gemacht, denn ein paar Soldaten sahen sie im Labor. Da kam Doktor Plägen zum Vorschein und schaute James mit einem verkniffenen Lächeln an. Er sagte zu seinen Soldaten: „Hängt ihn in der Lavabucht auf!“. Sie nahmen James und hängten ihn an einem Seil oben an einen Graben auf, der bis zum Rand mit Lava gefüllt war. Doch die Soldaten wussten nicht, dass der Affe längst abgehauen war. Er war nämlich in sein Geheimversteck am Strand gerannt. Damals war James noch in Finnland, als der Affe dieses Versteckt entdeckt hatte. In seinem Versteck hatte es eine Höhle und viele Bananenstauden. In der Höhle hatte es auch noch ein altes Seil. Mit diesem Seil schlich sich der Affe nun zu James. Er band das Seil an die Stange oben an der Lavagrube fest und schwang sich zu James hinüber. Er befreite ihn. Jetzt musste alles sehr schnell gehen! James rannte zum Labor zurück und ging dort in das mittelgrosse Zimmer. In diesem Laborzimmer war auch die grosse Bombe für das Attentat. James rannte hin und drückte den roten Startknopf. Gleichzeitig steuerte er die Bombe auf das offene Meer zu. Finnland war gerettet! Doch von der gewaltigen Welle, die die Bombe erzeugen würde, wird Schweden schon bald ganz gewaltig baden gehen.
James Bond und sein Freund der Affe gingen sofort auf das Rennboot und fuhren weg. Doch plötzlich kam Lup Mamor aus der Kajüte und der Affe machte einen Kopfsprung ins Meer. Er zwinkerte James Bond lächelnd zu und schwamm zurück ans Ufer. James und Lup fielen sich in die Arme und küssten sich fest. Wenig später schmiss James Bond ihre Kleider über Bord ins Wasser. Im Hintergrund sah man gerade wie eine riesige Welle das Labor unter sich begrub. Doktor Plägen kam wie ein Korke wieder an die Oberfläche. Er klammerte sich an einer Holztüre fest und ruderte mit den Armen davon. Doch der Affe erwischte ihn vorher und legte sich zu Plägen auf die Tür. Das hatte Doktor Plägen nicht erwartet. Er erschrak dermassen, dass er das Gleichgewicht verlor und zurück ins Wasser fiel. Man sah nur noch ein paar Luftblasen aufsteigen...

Als ein Jahr vergangen war, traf James Bond seinen Freund den Affen in Hollywood wieder. Der Affe kam geradewegs auf James zu und umarmte ihn. James fragte den Affen, ob er sein Gehilfsspion werden wolle. Natürlich wollte dies der Affe und seit dem hat James Bond einen treuen Gehilfen. Und von Zeit zu Zeit gehen sie auch gemeinsam ins Kino einen James Bond Film anschauen.

The End
Autor: Maurice

 
 
 
 
 
 
 
DER ATOMMUELL
Die Finnländer leeren immer halbvolle Oelfässer und ihren Abfall bei der Küste von Grönland ins Wasser. Deswegen können die Grönländer keine Wale, Fische und Robben mehr fangen. Die Grönländer sagen, die Finnländer sollen endlich aufhören ihren Abfall bei ihrer Küste ins Meer zu werfen. Die Finnen hören nie auf. Jetzt planen die Grönländer ein Bombenattententat auf Finnland.
 

Dann starteten sie die Maschine und flogen los. An der Grenze wurden sie abgeschossen. Dieses Ereignis wiederholte sich 5mal. Doch dann reichte es den Grönländern. Sie machten Frieden mit Finnland.
Die Finnländer leeren immer halbvolle Oelfässer und ihren Abfall bei der Küste von Grönland ins Wasser. Deswegen können die Grönländer keine Wale, Fische und Robben mehr fangen. Die Grönländer sagen, die Finnländer sollen endlich aufhören ihren Abfall bei ihrer Küste ins Meer zu werfen. Die Finnen hören nie auf. Jetzt planen die Grönländer ein Bombenattententat auf Finnland. Dann starteten sie die Maschine und flogen los. An der Grenze wurden sie abgeschossen. Dieses Ereignis wiederholte sich 5mal. Doch dann reichte es den Grönländern. Sie machten Frieden mit Finnland.
Einige Monate später gab es in Grönland eine komische Krankheit. Immer mehr Leute wurden krank. Man bekam überall einen scheusslichen Ausschlag aus schwarzen, immer grösser werdenden Beulen. Sie fragten Finnland um Hilfe. Als die Finnländer erfuhren, um was für eine Krankheit es sich handelte, fanden sie heraus, dass es sich um weggeworfenen Atommüll handeln musste, der diese Krankheit verursacht haben musste.
Die Finnen schickten ein Team von 2 Mann und einer Frau. Die beiden Männer hiessen Harry,Doktor Spinne und Lara. Sie flogen los. Sie hatten ein schnelles Sportflugzeug, das sie mit Wasserkufen ausgerüstet hatten. So konnten sie, wenn nötig, auch im Wasser landen. Nach 3 Stunden kamen sie an. Sie fanden aber keine Stelle wo sie wassern konnten. So flogen sie zum Dorf. Da merkten sie, dass die Leute aus dem Dorf eine glatte Piste vorbereitet hatten. Dann landeten sie. Sie stiegen aus dem Flugzeug. Einige Männer die hergelaufen waren um sie zu empfangen, brachten sie zum Iglu des Dorfältesten. Sie sagten, wir werden den Atommüll aufstöbern und unschädlich machen. Der Dorfälteste runzelte die Stirn und sagte:"Ihr werdet einen Geigerzähler brauchen . Dann werdet ihr mindestens 10 Träger brauchen. Wir werden euch diese Träger plus einen Führer geben." Dann sagten die Finnen:"Wir werden Waffen brauchen um uns gegen Eisbären zu schützen. Wir werden uns jetzt auf den Weg machen." Sie liefen los und holten den Führer ab. Der Führer hiess Knut. Dann gingen sie weiter zu den Trägern. Dann marschierten sie los. Die Landschaft war sehr kahl und alles war weiss und kalt. Sie liefen immerzu nach Norden. Nach 4 Stunden stiessen sie auf eine Eisbärmutter mit 2 Jungen. Da sie Junge hatte, war sie sehr aggressiv. Sie nahmen ihre Gewehre und luden sie, aber nur mit Betäubungsmunition. Der Führer schoss einmal. Die Eisbärmutter wankte und schlief dann ein. Harry schoss auf einen der kleinen Bären, der sich genähert hatte. Knut übernahm den zweiten kleinen Bären. Dann machten sie eine Rast von etwa einer halben Stunde. Dann liefen sie wieder weiter. Auf einmal sahen sie wieder einen Eisbären. Diesmal aber ein Männchen, das neben einem Atemloch mit dem Durchmesser von etwa einem Meter auf einen Narwal wartete. Auf einmal sahen sie Luftblasen aus der Oeffnung steigen, der Eisbär machte sich bereit zum Sprung. Auf einmal tauchte der Narwal auf und der Eisbär sprang. Der Eisbär traf den Narwal mitten auf den Rücken und zog ihn auf das trockene Land. Er fing an ihn zu verspeisen. Die Gruppe dachte er sei jetzt nicht mehr so aggressiv, aber sie hielten die Waffen trotzdem bereit. Sie versuchten hinter dem Eisbär durchzugehen, aber er entdeckte sie und griff an. Dann schoss Harry,aber er traf nicht. Da schoss der Führer und traf,natürlich nur mit der Betäubungsmunition.
Dann liefen sie weiter. Auf einmal liess Doktor Spinne den Kompass fallen. Harry schimpfte: "Du Trottel du Depp Vollidiot." Jetzt konten sie sich nicht mehr orientieren. Ganz unbemerkt liefen.sie nach Süden. Auf einmal tickelte der Sender.Jetzt hatten sie den Atommüll gefunden.
Sie machten sich auf den Rückweg. Sie folgten ihren spuren, die sie hinterlasen hatten. Nach 1 Stunde aber konten sie die Spuren nicht mehr sehen Harry fluchte: "Verdammt jetzt finden wir den rückweg nicht mehr. Und alles nur wegen diesem Affen",sagte der Führer.Sie hatten sich jämmerlich verlaufen.Sie liefen nach Osten. Aber sie fanden kein Dorf. sie wanderten immer nach Osten. Harry fluchte vor sich hin. Auf einmal merkten sie, dass die Essensvorräte knapp geworden waren. Jetzt mussten sie den Rest ihers Proviantes essen. Sie hatten Glück im Unglück, sie fanden ein Eskimodorf. Auch im Dorf waren 2 Leute kank. Zum Glück hatten sie Medikamente dabei. Und sie halfen den 2 Kranken .Es waren ein Junge und ein 33-Jähiger.Der 33-Jährige war ihnen so dankbar,dass er sich bereit erklärte ihnen den Weg zu zeigen.
Als sie etwa 2 Stunden gefahren waren kamen sie in einen heftigen Schneesturm. Der Junge sagte wir werden unser Fahrzeug jetzt mit einer Plache abdecken und werden uns darunterlegen.Der schneesturm dauerte etwa eine halbe Stunde. Als er vorbei war, fuhren sie weiter. Es dauerte noch etwa 3 Stunden, dann waren wir angwkommen. Wir wurden freudig begrüsst. Wir erzählten alles vom Anfang bis zum Ende. Der Dorfälteste nickt immer wieder. Als wir fertig wren gingen wir zum Wasserflugzeug. Aber der Tank war leer. Die Norweger hatten auch kein Benzin. Zum Glück hatte Lara etwas aufbewhrt. Also funkten sie nach Finnland zurück. Und bestellten 2 Helikopter. Nach 3 Stunden trafen die 2 Helikopter mit der gewünschten Ware ein. Die bestand aus Lebensmitteln, 30 Schutzanzügen und Medikamenten. Aber für 30 Männer war nicht Platz in den 2 Helikoptern und dem einen Flugzeug.
Also funkten sie noch einmals nach Finnland. Und so schickten die Finnländer noch einmal 10 Helikopter. Als sie ankamen stiegen alle die Männer ein. Kurz darauf flogen sie los. Sie durchkämmten das ganze Gebiet. Da tickelte der Sender zum 2ten mal. Sie hatten den Atommüll gefunden. Aber jemand war ihnen zuvor gekommen. Aufeinmal stotterte der Motor von einem Helikpter. Und er stürtzte ab. Jetzt mussten sie landen. Zum Glück konnten sie den Helikopter reprieren. Da die Gelegenheit gut war, zogen sie die Schutzanzüge an um den Rest sicher zu stellen. Sie machten den Mülll an den Helikopter an. Und flogen zurück nach Finnland. Dort angekommen stellten sie das Zeug sicher. Und flogen zurück nach Grönland um die Täter zu finden. Aber das wird nicht einfach werden, denn die sin schon lange über alle Berge.
Sie durchkämmten die ganze umgebung. Aber sie konnten sie nicht finden. Also kehrten sie ins Dorf zurück. Da fiel ihnen auf, dass sich einer im Dorf sehr verdächtig verhielt. Also schlichen sie ihm nach. Sie taten so als würden sie so ganz zufällig hier vorbeikommen. Und sie fragten ihn wie er heisse, sie hätten ihn noch nie gesehen. Also sagte er ihnen seinen Namen.Er hiess Nanuk. Nanuk war ein Mensch für sich. Sie merkten das er ins Schwitzen geraten war. Das machte ihnen Bedenken. Harry sagte: er könnte den Atommül weggenommen haben". Und jetzt gingen sie zum Iglu von Nanuk. Zuerst vergewisserten sie sich, dass er nicht zuhause ist. Dann schlich sich Harry in sein Iglu. Dort fand er einen genauen Plan von dem Ort wo der Atommüll liegt. Also nahmen sie Nanuk gefangen.und stellten den Atommüll sicher.
Ende

von Stefan

Projektarbeit Schulhaus Moos, Rüschlikon, 12. Dezember 2002