Am
6. Dezember gehen wir immer zu Verwandten an ein Fest.
An diesem sind auch noch andere Leute. Um 8 Uhr kommt
dann der Weihnachtsmann.
In Kosovo feiert man keine Weihnachtsfeste, weil wir etwas
Ähnliches haben. Das Fest heisst Bajram. Man feiert
es vor dem Weihnachtsfest. Wir essen etwas Spezielles.
Das Essen heisst Baklav und was Ähnliches. Ich find
das super wenn wir das haben. Aber Weihnachten ist auch
noch gut.
Am 24 . Dezember gehen wir in die Mitternachtsmesse.
Weihnachten feiern wir am 25. Dezember. Am Morgen können
wir unter dem Weihnachtsbaum die Geschenke aufmachen. Zum
Mittagessen gehen wir mit der ganzen Familie auswärts
ins Restaurant. Danach am Nachmittag besuchen wir die restliche
Verwandtschaft und Freunde.
Ich feiere Weihnachten mit einem Christbaum. Das Christkind
schmückt den Baum und nimmt die Wunschzettel mit. Nach
etwa einem Tag bringt es die Geschenke.
Am 6. Dezember läutet der Nikolaus entweder an der Haustüre,
oder er hängt Zettel auf. Bei uns hängt er aber
immer Zettel auf. Wir müssen den Zetteln folgen. Das
ist manchmal schwierig. Wir laufen den Zetteln nach, bis wir
den Sack gefunden haben.
Bei mir zuhause schmücken
wir zuerst unseren Tannenbaum. Wenn ich und mein Bruder
schlafen, legen mein Vater und meine Mutter heimlich Geschenke
unter den Tannenbaum. Am 24. Dezember laden wir viele
Leute ein und feiern Weihnachten. In Indien, wo meine
Verwandten wohnen, gibt es keinen Schnee an Weihnachten.
Der Weihnachtsmann kommt am 24. Dezember und nicht am
6. Dezember.
Der Weihnachtsmann kommt zu uns nachhause.
Je nachdem gibt er uns eine Rute oder ein Geschenk. Das kommt
darauf an, ob wir brav oder nicht brav waren. Ein wenig später
müssen wir ihm aber ein Lied vorsingen.
Bei uns in der Schweiz kommt der Sankt Nikolaus nachhause
zu jedem Kind. Er verteilt Geschenke und die Kinder denken
sich Sprüche aus, die sie dem Sankt Nikolaus vorsagen.
Als Gehilfe hat er einen Schmutzli dabei. Der Sankt Nikolaus
erzählt Sachen von den Kindern. Er ist von vielen Kindern
geliebt. Bei meiner Familie kommt der Nikolaus zuhause vorbei.
Es kommen immer viele Kinder und Freunde vorbei. Er erzählt,
was wir im ganzen Jahr gut und schlecht gemacht haben. Nachdem
er erzählt hat, sagen wir ihm ein Sprüchlein auf.
Später gibt er uns einen Nikolaussack.
Meistens feiern wir Weihnachten bei meiner Oma. Manchmal aber
auch abwechslungsweise. Es ist immer sehr lustig, denn wir
essen dort und feiern sehr lange. Ich freue mich immer sehr
auf Weihnachten. Dieses Jahr feiern wir auch bei meiner Oma.
Am späteren Nachmittag unternehmen mein Vater, meine
Schwestern und ich einen Spaziergang. Mama bereitet in dieser
Zeit das Abendessen vor. Wenn wir nachhause kommen sehen wir
vor uns die Adventskerzen, den Christbaum, den gedeckten Tisch
und noch die Geschenke. Zuerst setzen wir uns an den Tisch
und essen zusammen das Fondue Chinoise. Anschliessend singen
wir Weihnachtslieder und hören eine Weihnachtsgeschichte.
Nach unseren Gebeten dürfen wir endlich die Geschenke
auspacken.
Früher bekam ich Geschenke. Wir essen an Weihnachten
Panettone und wir haben einen Christbaum. Ich wünsche
mir zu Weihnachten Fussballsachen: Hosen, T-shirt und Stulpen
von Inter Mailand. Ich hoffe, ich bekomme das.
In der Schweiz sagt man, dass der
Samichlaus in einer Waldhütte wohnt.
Er hat einen Esel bei sich, und trägt einen langen
roten Mantel und einen langen weissen Bart . Am 6. Dezember
kommt er zu uns und bringt Nüsse und Mandarinen.
Eigentlich gibt es keinen richtigen Samichlaus mehr.
Aber früher gab es einen heiligen Nikolaus, der
den Menschen Geschenke gab. Darum gibt es bei uns den
Samichlaus, dem man auch Nikolaus sagen kann.
Den Weihnachtsmann, bekannt als Santa Claus,
kennt man vor allem in England und Amerika. In der Schweiz
kommt der Nikolaus am 6. Dezember. Wir feiern an Weihnachten
die Geburt vom Jesuskind. In Italien und Spanien feiern sie
Weihnachten am 6. Januar.
Vor Heiligabend erzählt meine Mutter immer Geschichten
von Jesus. Wir sitzen immer neben dem Wohnzimmer. Dazwischen
ist eine Tür. Wenn die Glocke läutet dürfen
wir ins Wohnzimmer und die Geschenke auspacken.
Wir feiern bei uns den Ramadan. Beim Ramadan darf man von
fünf Uhr morgens bis um fünf Uhr abends nichts essen.
Man muss den ganzen Tag beten und noch am Abend in die Moschee
gehen und auch beten. Jeder muss jemanden andern besuchen.
Wenn der Ramadan zu ende ist dann gibt es ein Fest. Man muss
schöne Kleider anziehen.
Weihnachten in Jugoslawien ist am 7. Januar. Wir feiern unser
Weihnachten auch mit einem Christbaum wie hier. Meine Mutter
und meine Grossmutter kochen ganz viel und fein. Auch wir
bekommen viele Geschenke vom Weihnachtsmann. Meine Familie
bekommt ganz viel Besuch.
Am 6. Dezember fahren wir zu unseren
Freunden. Sie haben drei kleine Mädchen .Mein Vater
wird den Weihnachtsmann spielen und mein Bruder den
Schmutzli.
Meine Mutter und ich und meine Schwester sind dort eingeladen
als Gäste. Wir grossen Kinder erzählen dem
Weihnachtsmann eine Geschichte oder ein Gedicht. Dafür
bekommen wir Nüsse, Mandarinen, Schöggeli
und vieles mehr.
Zu Weihnachten sind wir bei meiner Tante
Doris in Andermatt eingeladen. Sie ist meine Patin. In der
Stube steht ein schöner Weihnachtsbaum. Darunter liegen
viele Geschenke. Zuerst gibt es einen Apero, dann singen wir
Weihnachtslieder.Meine Patin und mein Cousin spielen auf der
Flöte.
Ich bekomme viele Geschenke.Später spielen wir noch miteinander.
Bei uns in der Schweiz heisst der Weihnachtsmann Samichlaus.
Er kommt am 6. Dezember zusammen mit und seinem Esel aus dem
Wald zu den Kindern. Den netten Kindern bringt er Biberchen,
Mandarinen, Lebkuchen, Nüsse und manchmal etwas Schokolade.
Für die unartigen Kinder bringt er eine Rute.
Wir stellen einen kleinen Christbaum auf und dekorieren ihn.
Natürlich kaufen wir einen Adventskalender. Am 25. Dezember
bekomme ich ein Geschenk. Dann dekorieren wir die Fenster
und das Haus. Wenn wir rausgehen, dann sehen wir vielleicht
den Weihnachtsmann. Ich bin ein Hindu trotzdem feiere ich
Weihnachten. Manchen verschicke ich auch Weihnachtskarte.
Wir feiern Weihnachten dreimal. Einmal
bei unseren Grosseltern , dann bei uns und das dritte Mal
mit unseren Freunden. Wir packen vor dem Nachtessen die Geschenke
aus.