An diesem speziellen Tag hatten wir
eine halbe Stunde später als gewöhnlich Schule,
nämlich erst um acht Uhr. Der Tag begann im Singsaal
der Oberstufe mit einem schönen Lied namens “give
peace a chance“ von John Lennon und Paul McCartney.
Dieser Start war unter der Leitung von Herrn Huber, der
Finger schnippend den Takt angab.
„Nur mit Berühren der Schultern seinen Partner
zu führen“ stand anschliessend als Vertrauensspiel
auf dem Programm, bevor es dann mit den einzelnen Posten
losging.

POSTEN 1
Bei Herrn Huber zeichneten wir zu seiner entspannenden
Musik, alles was uns gerade zum Thema Frieden durch den
Kopf ging. Diese Bilder hängten wir anschliessend
im Singsaal auf. Leider half uns dieser entspannende Posten
nicht beim Aufwachen. POSTEN 2
Bei Frau Bühlmann lernten wir, wie man in einer
schwierigen Situation unterschiedlich reagieren kann:
Frei, kritisch, erwachsen, rebellisch, fürsorglich
oder angepasst.
Diese sechs Reaktionen trainierten wir, indem wir ein
paar Rollenspiele einstudierten. Wir merkten sehr schnell,
dass jede Reaktion unterschiedliche Folgen haben kann:
friedliche oder eben weniger friedliche Folgen.

Nach diesen zwei Posten war der Znüni an der Reihe,
dieser bestand aus Muffins, welche die Montagskochgruppe
bereits vorgebacken hatte. Dann ging es weiter mit dem

POSTEN 3
Dieser wurde von Melika und Thomas geleitet. Bei ihnen
ging es darum, dass Gewalt und Pornografie auf dem Handy
strafbar sind.
In 2-er Gruppen zeichneten wir Plakate mit eben diesen
Verboten darauf.

POSTEN 4
Beim Jugendleiter Fabian und bei der Jugendleiterin
Rosanna ging es um die Jugendsprache von heute. Wir
schrieben einen Dialog zum Thema Fluchen, den wir später
den Gruppenmitgliedern vortrugen. Anschliessend diskutierten
wir darüber. Danach konnten wir aus einem lustigen
Sprüchebuch ein paar Sätze herausschreiben.
MITTAGESSEN
Allle Jugendlichen assen in der Schule, es gab Curryreis
mit Poulet und Früchten. Das Essen wurde von der
Dienstags-Kochgruppe vorbereitet! Nach dem Essen hatten
wir „in Frieden“ fünfundvierzig Minuten
Pause, bis es dann um 14.15 Uhr weiter ging.

POSTEN 5
Der Posten 5 war bei Frau Tschurr. Das Thema war Rassismus.
Wir schauten uns dazu einen Film an, in dem eine Deutsche
einen Schwarzen mit rassistischen Bemerkungen blossstellte!
Nach der Hälfte des Filmes mussten wir uns einen
eigenen Schluss ausdenken und diesen der Gruppe vorspielen.
Danach wurde uns der Originalschluss vorgeführt,
der völlig anders war als erwartert.

Nach diesen TOLLEN FÜNF FRIEDENSPOSTEN machten
wir den Abschluss im Zimmer von Herrn Huber. Bei diesem
krönendem Abschluss ging es darum, wie uns der
Tag gefallen hatte!
LINDA UND MORIS (die Verfasserin und der Verfasser dieses
wunderbaren Textes) sind der Meinung: „Uns hat
dieser abwechslungsreiche Tag sehr gut gefallen!!!!!!!!!“
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