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  Wanderung auf den Fronalpstock (schwere Anforderungen)   Wanderung auf den Nüenchamm (mittlere Anforderungen)
           
  Kleine Wanderung zum Talalpsee   Schlussabend
           
  Arbeit in der Redaktion   Redaktion
           
 

Do, 21.9.06 - Wanderung auf den Fronalpstock (schwere Anforderungen)
von Fabienne Huser und Hannah Schild
Wir haben ein paar Schüler interviewt, die die grosse Wanderung gemacht haben. Sie führte auf den Fronalpstock. Das schwierigste Stück war die Kletterpartei unmittelbar unter dem Gipfel, eine Stelle, die mit Ketten zusätzliche Hilfe bietet. Die etwa siebenstündige Wanderung wurde von einer recht grossen Gruppe unternommen. Begleitet wurden sie von unserer Kletterexpertin Gaby Röthlin, die auch bereits unter der Woche die Kletterkursee an der Kletterwand leitete.

Michael Rothacher und Stefan Deplazes:
War es streng für euch? Ja, die ersten Hügel waren ziemlich streng, und es war mühsam, weil es so kalt war.
War es eine schöne Aussicht, wie es euch Herr Helfenstein gesagt hatte?
Ja, es war sehr schön, wie man die Sonne über alle Dörfer scheinen sah.
Hat es euch Spass gemacht? Ja, sehr! Wir würden es jeder Zeit wiederholen.
Kamen alle ohne Probleme gut oben an? Ja, fast alle hatten keine Mühe. Es war ein bisschen verschieden.
Was hat euch am metsten Spass gemacht? Das Klettern hat uns am meisten Spass gemacht.

Aline Schmuki und Isa von Gerlach
War es einfach für euch, eine so weite und anstrengende Wanderung zu machen?
Isa: Es war eher einfach für mich.
Aline: Es geht, am Anfang war es sehr streng.
Hattet ihr eine schöne Aussicht? Es war wirklich sehr schön, wie es Herr Helfenstein gesagt hatte.
Hattet ihr Spass? Würdet ihr es wiederholen?
Isa: Ich denke schon, es hat mir gut gefallen.
Aline: Wenn man schon ein Mal oben war, hat man es gesehen. Ich weiss nicht ob ich es wiederholen würde, wenn ich schon weiss, dass es ziemlich streng war.










Do, 21.9.06 - Wanderung Nüenchamm (mittlere Anforderungen)
von Lena Hopmann
Wie gewöhnlich weckten uns die Lehrpersonen um 7.00 Uhr. Doch heute standen nicht wie gewöhnlich zwei Halbtageskurse an, sondern eine Wanderung. Man konnte zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen: kleine -( leichte), mittlere -( mittlere), grosse -(schwere) Wanderung.
Die meisten wählten natürlich die kleine, doch zehn Personen wagten sich an die mittlere. Darunter auch ich. Darum werde ich nun über die mittlere berichten.
Um 9.00 Uhr versammelte sich die Mannschaft, die den Nüenchamm bezwingen wollte. Bevor das ganze aber los gehen konnte gab es ein kleines Durcheinander wegen zum Beispiel: „Ups, keine Sonnencreme“, oder „Hab keine guten Wanderschuhe“. Als es dann schliesslich losging, hatten alle, oder besser gesagt die meisten, ihre Sachen zusammen.
Nach ein bisschen „spazieren“ durch das Dorf kamen wir zu einem Sessellift, dieser transportiert uns ein Stück der Strecke, die wir zu bewältigen hatten, nach oben. Nach der Mittelstation sahen wir unter uns eine Rodelbahn, sowie einen Weg für Extrem-Mountainbiker. Schliesslich erreichten wir die Endstation und begannen mit dem „wahrem“ Aufstieg. Immer wieder legten wir Pausen ein, bei der wir auch die Gelegenheit fanden, die schöne Aussicht zu geniessen oder um einfach schon ein wenig zu essen. Immer steiler ging es hinauf, bis wir endlich die Spitze erreichten.
Hier nahmen wir unser Mittagessen ein und verbrachten dort oben etwa 1 oder 1 1/2 Stunden.
Der Himmel war klar, sodass wir die schöne Weitsicht geniessen konnten. Zu sehen waren unter anderem auch der Säntis und die sieben Churfürsten (eine Bergkette).
Der Abstieg ging wesentlich schneller voran als der Aufstieg, wahrscheinlich weil es sehr steil bergab ging. Dummerweise war es noch ein wenig schlammig, sodass einige ausrutschten oder umfielen.
Trotz einiger blauen Flecken und Schrammen kamen wir wieder zum Sessellift zurück. Dort konnte man dann entscheiden, ob man die Rodelbahn bis zur Mittelstation benutzte und von da an den Rest noch herunterlief, oder einfach nur vom Sessellift ganz nach unten getragen zu werden.
Die Gruppe spaltete sich. Fünf wollten rodeln, die anderen fünf zogen den Sessellift vor. Die Liftgruppe kam schneller an und durfte früher gehen. Doch am Schluss kamen alle im Sportzentrum wieder an.
Die meisten waren fix und fertig von der sechsstündigen Wanderung und nutzten die Zeit bis zum Abendessen, für duschen, schwimmen, relaxen oder sonst irgend etwas...










Do, 21.9.06 - Kleine Wanderung zum Talalpsee
von Dominik Cihla
Um 09:00 Uhr erfassten wir unsere Lunchsäcke und marschierten los zum Talalpsee, denn er war unser Ziel auf der kleinen Wanderung.
Nach etwa einer Stunde machten wir schon unsere erste grössere Pause auf einer schön gelegenen Wiese, auf der wir etwas tranken und eine kleine Stärkung zu uns nahmen.
Unsere nächste Pause etwa eine halbe Stunde später machten wir dann an einem Bauernhof, bevor wir endlich am Talalpsee ankamen. Dort war es sehr friedlich und eine angenehme Atmosphäre mit den Kühen, die grasten, war zu spüren. Als unser Proviant gegessen war, trauten sich Jan S. und Yannik S. ins etwa 17/18 Grad kalte Wasser. Aber als dann Oliver C., Christoph L. und Reto G. nachkommen wollten, brachen wir schon wieder auf!
Als wir dann wieder etwa zehn Minuten gewandert waren,, kam eine Abzweigung. Dort konnte man sich entscheiden, ob man Rodeln gehen oder lieber direkt nach Hause wollte. Die meisten entschieden sich für das „direkt nach Hause gehen“, weil fast alle früh zu Hause sein wollten. Denn Herr Gautschi hatte uns versprochen, dass wir anschliessend noch ins Hallenbad durften. Die anderen noch hätten noch etwa 30 Minuten laufen müssen, um zu der Rodelbahn zu gelangen, aber sie kamen schon nach zehn Minuten an und konnten hinunterrodeln. Und zum Schluss machte dies auch keinen grossen Unterschied mehr!
Zuerst mussten wir noch ein bisschen eben aus laufen, dann ging es rassig hinunter. Nach einer knappen halben Stunde steilem Abstieg, waren wir schon wieder beim Lagerhaus in Filzbach angekommen. Es war kurz vor zwei Uhr.










Do, 21.9.06 - Schlussabend
von Natascha Engeli
Um 19.30 Uhr trafen sich alle Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler im Tehoriesaal. Dort besprachen wir dann gemeinsam was wir alles tun könnten. Man konnte tanzen, kegeln, Spiele spielen, Fussball wählen oder sogar in die Disco gehen. Das alles war an diesem Abend möglich. Ich hatte mich für die Spiele entschieden.
Jeder konnte das tun, was er wollte. Als sich alle in die jeweils dafür bestimmten Listenen eingetragen hatten, gingen die Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit ihrer Gruppe in die verschiedenen Räume.
Hier fanden jeweils die verschiedenen Beschäftigungen statt. Nun wurde gespielt, getanzt, geschwitzt und so weiter. Als die verschiedenen Kurse zu Ende waren, konnte man sich in der Disco noch austoben.
Es war ein sehr schöner Abend, ich glaube, dass es allen sehr gefallen hat. Um 22.15 Uhr war dann auch schon jeder auf seinem Zimmer.


Do, 21.9.06 - Arbeit in der Redaktion
von Natasha Koblet
Jeden Tag schreiben Schüler und Schülerinnen an der Filzbacher Zeitung. Herr Huber gibt die Kurse an, die man besuchen darf. Und über die kann man einen Bericht schreiben.
Es gibt auch Berichte über spezielle Themen wie zum Beispiel das Abendprogramm oder die Wanderung. Wenn man weiss, welchen Kurs man besuchen soll, schnappt man sich Schreibzeug und eine Fotokamera. Dann geht man die Halle, in der der Kurs stattfindet. Zuerst schaut man ein bisschen zu. Wenn man Glück hat darf man sogar mitspielen. Dann schreibt man einen Text und schiesst Fotos. Den Text süberträgt man auf den Computer und stellt ihn mit den Fotos zusammen.
Jeden Abend hängen wir die aktuellen Texte am Infoboard auf, damit es alle lesen können. Alle Texte werden am Ende des Lagers zu einer Zeitung gemacht, die man dann kaufen kann.
Ich arbeite jeden Tag an der Zeitung und schreibe Texte, denn ich bin verletzt, allerdings macht es mehr Spass als ich es erwartet hätte.
Ich hätte zwar lieber Sport gemacht, aber ich hatte trotzdem eine tolle Woche


Do, 21.9.06 - Redaktion
von Erwin Huber
Das Redaktionsbüro versucht, einen repräsentativen Querschnitt über die Aktivitäten während der Sportwoche der Gegliederten Sekundarschule Rüschlkon in Filzbach GL/Kerenzerberg zu geben.
ReporterInnen versuchen mit Bildern und Berichten über das Geschehene zu informieren. Jeden Abend sollen diese Arbeiten an der Infowand veröffentlicht werden.
Das Vorhaben, die Berichte gleichzeitig auf die Website www.schulerueschlikon.ch zu bringen, um die Eltern täglich am Tagesablauf ihrer Kinder teilhaben zu lassen, können wegen zu grosser technischer Probleme nicht realisiert werden. Die Reportagen werden in der Mitte und nach der Sportwoche aufgeschaltet werden.
Gleichzeitig funktioniert das Büro als „Backoffice“ der Lagerleitung und übernimmt Sekretariatsarbeiten.

Die Redaktionsteams
Sportblock A
Christian Geering 3. Sek
Serena Palumno 3. Sek
Mehmet A. Cankur 3. Sek
Ylenia Cannizzo 3. Sek
Noémie Schnyder 3. Sek
Natasha Koblet 1. Sek

Sportblock B
Giiuliano Bernard 2. Sek
Meret Draeyer 2. Sek
Ursina Rellsatb 2. Sek
Mohamed Said 1. Sek
Natasha Koblet 1. Sek
Victor Frischknecht 2. Sek (zeitweise)

Sportblock C
Fabienne Huser 3. Sek
Hannah Schild 3. Sek
Dominik Cihla 2. Sek
Lena Hopmann 2. Sek
Natascha Engeli 1. Sek
Natasha Koblet 1. Sek

Filzbach, 22. September 2005


 
Schneeschuhwanderung