Mi, 20.9.06 - Schwimmen
von Mohamed Said
Heute bin ich wieder im Schwimmen. Diesmal hatten die
Schwimmer schon am Anfang mit Tauchen angefangen und
zwar mit der Taucherbrille und einem Schnorchel. Fäbe
wurdevon Herr Gautschi aufgefordert, ein Tier im Wasser
nachzumachen.
Ich denke, heute ist es etwas anders als gestern. Denn
Igor ist nach Hause gegangen. Auch ist es viel ruhiger,
weil im Hallenbad nur noch unsere Sportgruppe ist, ohne
die Mütter und Kinder aus dem Dorf, und die Schüler
etwas müde sind.
Kurzgespräche:
Bajram: Mir gefällt es im Schwimmen, dass man sozusagen
frei ist.
Stefan: Der Delfinschwimmen gefällt mir nicht ganz
so sehr.
Meri: Ich finde es schade, dass man nicht frei schwimmen
kann.
Aber es ist eben ein Kurs! Und nicht freies Baden.
Thomas: Mir gefällt es mit der Taucherbrille zu
schwimmen und das „Unterwasserrugby“.
Der Schwimmlehrer Roland Gautschi: Ich habe eher einen
positiven Eindruck Heute ist es etwas ruiger als gestern.
Manchmal wünsche ich mir, dass die Schüler
etwas länger dran bleiben können, also sich
auf die Schwimmaufgabe zu konzentrieren, da nach etwas
40 Minuten bereits eine Pause nötig war.
Als nächstens werden wir Wasserrugby spielen. Wir
lassen den Boden etwas runter, also wird es etwas schwieriger
als gestern.
Tja, und das wars von mir.

 

 

Mi, 20.9.06 - Tennis Fortgeschrittene
von Giuliano Bernard
Heute war erstmals richtig schönes Wetter und so
konnte der Tenniskurs für Fortgeschrittene auf
den Aussenplätzen stattfinden.
Am Anfag war es für mich nicht so spannend, denn
die Tennisspieler mussten sich zuerst einlaufen. Ihre
Aufgabe war es, dreimal um die 2 Tennisplätzte
zu rennen und dabei verschiedene Übungen zu machen.
Danach, als die Muskeln warm waren, durften die Tennisspieler
sich nah am Netz einspielen.
Jetzt sah man auch das die Spieler Tennis ziemlich im
Griff hatten. Es gab aber auch welche, die nicht so
gut waren (ich will mal keine Namen nennen!), aber der
Unterschied zwischen den Besten und den Schlechtesten
war schon ziemlich gross.
Nach dem Einspielen ging es los! Eine Präzisionsübung.
jeder muste sich mit 4 Bällen eine Pyramide aufstellen
und der andere musste versuchen, diese Pyramide zu treffen.
Herr Stürmlin merkte dann, dass die Spieler noch
nicht ganz parat waren und gab ihnen Zeit, sich noch
einmal auf ein grosses Feld einzuspielen.
Dann schafften sie es, sich richtig einzuspielen. Herr
Stürmlin teilte sie auf 2 Plätze auf. Sie
sollten en ein bisschen spielen. Ich ging mit 4 Knaben
auf ein Feld und sie liesen mich wieder wie gestern
schon einen Ballwechsel spielen.
Ich fand, dass ich nicht mal so schlecht war. Nach 30
Minuten musste ich leider schon wieder gehen und diesen
Bericht schreiben.

 

 

 
Mi, 20.9.06 - Karate
von Meret Draeyer und Ursina Rellstab
Der Kursleiter, Rizalito Brucal, und seine heutigen
Schüler wärmten sich zuerst auf. Danach lernten
sie einige Verteidigungsgriffe. Mister Brucal erklärte
ihnen genau, wofür sie die Griffe anwenden konnten.
Die Schülerinnen und Schüler waren sichtlich
begeistert über die Schlagkraft des Karatemeisters.
Mr. Brucal ist ein berühmter Karatemeister.
Er hat den 8. Dan in Modern Arnis, den 5. Dan in Karate
und den 5. Dan in Kobudo erreicht.
Wir waren beeindruckt von der Schlagkraft, der Reaktionsschnelligkeit
und der Kraft und Ausdauer des Meisters und fanden den
heutigen Morgen in der Karategruppe sehr amüsant,
vor allem mit Blick auf die Kursteilnehmer!

 

 
Mi, 20.9.06 - Sportzentrum
Filzbach - Die Anlage
von Lena Hopmann
Bevor das Interview anfangen konnte, musste natürlich
erst der Gesprächspartner her. Also mache ich mich
auf die Suche nach dem Leiter dieses Sportzentrums.
Bald schon finde ich ihn im Sekretariat und erbitte
mir ein Interview. Freundlich führt er mich in
sein Arbeitszimmer, welches direkt hinter dem Sekretariat
liegt.
Nach ein paar Fragen erfahre ich, dass Herr Hofmann
verheiratet ist, schon seit 7 1/2 Jahren hier abeitet
und seinen Beruf sehr gern hat, weil er dann sehr vielseitig
mit Leuten verschiedenster Altersklasse zu tun bekommt.
Auch frage ich ich ihn nach den Umständen der Gründung
dieses Zentrums:
//Der Reingewinn von Swisslos geht vollumfänglich
an die kantonalen Lottofonds. Diese verteilen die Gelder
ausschliesslich an gemeindenützige und wohlätige
Projekte aus den Bereichen Kultur, Natur, Mitmenschen
und Sport.//*
Im Jahre1965 kam genug Geld in der Kantonskasse
des Kantons Zürich zusammen, sodass der Kanton
sich mit dem Sportverband beriet und so enstand die
Idee für ein Sportzentrum. Zunächst sollte
es eigentlich in Davos stehen, doch dann wurde in Filzbach
die Walenseestrasse eröffnet und so wurde Filzbach
auch zu einem befahrbarem Ruhekurort. Der Präsident
des Sportverbandes und der Gemeindepräsident kannten
einander und so kam das Sportzentrum doch noch hierher.
Inzwischen ist hier viel passiert. Herr Hofmann hat
zum Beispiel zusammen mit seinen 44 Angestellten:
- das Hallennad erneuert und erweitert
- ebenso das Restaurant
- es gab auch einen neuen Fussballplatz
- und momentan, vielleicht habt ihr es ja schon gehört,
wird der Kraftraum wieder instand gesetzt
Auch sind hier schon ein paar Prominente abgestiegen,
so
- Fr. Schmid & Fr. Brunner (8. Platz Synchronschwimmen
Olympiade Athen 2004)
- Victor Röthlin (Marathonläufer an der Europameisterschaft
2. Platz)
- uvm...
Natürlich gibt es ja auch noch andere Infos, die
wir besprochen haben, aber meine Seiten sind bald zu
Ende und alles zu erzählen ginge nun wirklich zu
lange... Auf jeden Fall entliess er mich und ich muss
nun mir die Finger Wund tippen... Na ja, wünsche
trotzdem einen schönen Tag...
*// Aus dem Prospekt Informationen zitiert//

 

 

 
Mi, 20.9.06 - Volleyball
von Natasha Koblet und Dominik Cihla
Heute besuchten wir den Kurs Volleyball bei Frau Mabrouk.
Zuerst wärmten sie sich mit dem Spiel „Alle
gegen Alle“ auf. Danach machten sie 4-er Teams
und starteten ein Turnier.
Etwa 6 Begegnungen wurden gespielt. Bei einem Match
wurde Giada am Kopf getroffen und musste das Turnier
verfrüht verlassen.
Der Sieger des Turniers waren „The Pimps“.
(Danilo W., Eduardo V., Serena P., Ylenia C.). Nach
dem Turnier hatte die Sportgruppe 15 Minuten Pause.
Nach der Pause gingen sie auf das Beachvolleyballfeld
und spielten Wellenvolleyball, eine abgewandelte Form
von Volleyball.
Interview mit Stanislav Derkach
- Macht es dir Spass, Volleyball zu spielen?
- Ja, weil es interessant ist.
- Hattest du die Regeln schon gekannt?
- Nein
- Hattest du vorher schon einmal Volleyball gespielt?
- Nein, ich hatte noch nie gespielt.
- Spielst du in deiner Freizeit Volleyball?
- Nein, lieber Fussball.

Mi, 20.9.06 - Hockey
von Hannah Schild
Mit 10 Minuten Verspätung erschienen die ersten
Spieler vom Hockey auf dem Platz. Sie begannen, ihre
Inline-Skates auzuziehen und liefen sich ein wenig ein.
Ein paar der Schüler (und auch ein Mädchen!)
aus der dritten Klasse unserer Schule trugen die Goals
und die nötigen Beilagen zum Platz herauf. Sie
sahen nicht sehr fröhlich aus, denn die Goals waren
wirklich ziemlich schwer. Bald hatten sich alle bereit
gemacht, und warteten nur noch auf eine Person: Herr
Castiglioni.
Es hatten alle sehr müde Gesichter, aber das schöne
Wetter munterte sie wieder auf. Bis alle bereit waren,
war schon fast eine halbe Stunde vergangen. Nicht alle
aber standen sicher auf ihren Beinen! Einmal sah ich
sogar, wie jemand auf den harten Asphalt fiel. Das tat
mir schon nur beim Anblick weh.
Es war ein bisschen ungewohnt, alle in diesen Ausrüstungen
zu sehen.
Das Einlaufen machte Herr Castiglioni. Etwa drei Schüler
hatten keine Skates mitgebracht und machten das Einlaufen
deshalb „trocken“. Als alle warm gelaufen
waren, erklärte Herr Castiglioni noch ein paar
wenige Regeln zum Spiel, bevor die Sportgruppe noch
weitere Übungen machten.

 

 
Mi, 20.9.06 - Bergsport
von Natascha Engeli
Für die Bergsportgruppe ein strenger Morgen. Man
defindet sich bereits um 7.55 Uhr vor dem Aussgang.
Die Rucksäcke mit dem Nötigstem gepackt und
die Wanderschuhe gut an den Füssen befestigt. Herr
Helfenstein hatte sich schon eine Route überlegt.
Nun machte sich die Bergsportgruppe auf den Weg.
Unser erstes Ziel ist der Sessellift, mit dem wir bis
Habergschwänd (1278m) hoch fuhren. Ich mit meiner
grossen Höhenangst fand das nicht so toll. Als
alle oben angekommen waren, machten wir uns auf den
Weg zum noch weit entfernten Nüenchamm. Doch um
auf den Nüenchamm zu gelangen, musste die Bergsportgruppe
zuerst über Chalthütti, Stäfeli laufen.
„Schnauf, hächel“, das jedoch war gar
nicht so leicht.
Der steile Aufstieg bereitete einigen etwas Mühe.
Endlich, ich war richtig froh oben angekommen zu sein.
Aber wir hatten von hier oben einen wunderbaren Aussblick.
Herr Helfenstein erklärte uns, wo genau die verschiedenen
Wanderungen, die morgen auf dem Programm stehen, durchführen.
Danach machte sich unsere Bergsportgruppe auf den Rückweg.
Als wir später wieder bei der Sesselbahn angekommen
waren, konnten wir entscheiden, ob wir mit der Rodelbahn
oder mit der Sesselbahn hinunterfahren wollten. Das
Problem war, dass die Rodelbahn nur bis zur Mittelstation
fuhr. Weil ich müde war und nicht wieder aus- und
einsteigen wollte, hatte ich mich entschieden, wieder
mit der Sesselbahn zu fahren.
Als wir danach unten angekommen waren, liefen wir noch
das restliche Stück. Was für ein Tag!




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