Schneeschuhwanderung
Kontakt
Portrait
Personen
Lage
Schulprogramm 09/13
Stundenplan11/12
Umstufungen
Jahresprogramm 11/12
Ferienplan 11 /12
Ferienplan 12 /13
Kontakt
Linksammlung
Downloads
Seeüberquerung
Adventsfenster
Erzählnacht
Klassenlager 2. Sek.
Arbeitseinsatz 3. Sek.
2010/2011
2009/2010
2008/2009
2007/2008
2006/2007
2005/2006
2004/2005
2003/2004
2002/2003

     
 
 
 
  Schwimmen   Tennis für Fortgeschrittene
           
  Karate   Sportzentrum Filzbach - Die Anlage
           
  Volleyball   Hockey
           
  Bergsport      
           




Mi, 20.9.06 - Schwimmen
von Mohamed Said
Heute bin ich wieder im Schwimmen. Diesmal hatten die Schwimmer schon am Anfang mit Tauchen angefangen und zwar mit der Taucherbrille und einem Schnorchel. Fäbe wurdevon Herr Gautschi aufgefordert, ein Tier im Wasser nachzumachen.
Ich denke, heute ist es etwas anders als gestern. Denn Igor ist nach Hause gegangen. Auch ist es viel ruhiger, weil im Hallenbad nur noch unsere Sportgruppe ist, ohne die Mütter und Kinder aus dem Dorf, und die Schüler etwas müde sind.
Kurzgespräche:
Bajram: Mir gefällt es im Schwimmen, dass man sozusagen frei ist.
Stefan: Der Delfinschwimmen gefällt mir nicht ganz so sehr.
Meri: Ich finde es schade, dass man nicht frei schwimmen kann.
Aber es ist eben ein Kurs! Und nicht freies Baden.
Thomas: Mir gefällt es mit der Taucherbrille zu schwimmen und das „Unterwasserrugby“.
Der Schwimmlehrer Roland Gautschi: Ich habe eher einen positiven Eindruck Heute ist es etwas ruiger als gestern. Manchmal wünsche ich mir, dass die Schüler etwas länger dran bleiben können, also sich auf die Schwimmaufgabe zu konzentrieren, da nach etwas 40 Minuten bereits eine Pause nötig war.
Als nächstens werden wir Wasserrugby spielen. Wir lassen den Boden etwas runter, also wird es etwas schwieriger als gestern.
Tja, und das wars von mir.








Mi, 20.9.06 - Tennis Fortgeschrittene
von Giuliano Bernard
Heute war erstmals richtig schönes Wetter und so konnte der Tenniskurs für Fortgeschrittene auf den Aussenplätzen stattfinden.
Am Anfag war es für mich nicht so spannend, denn die Tennisspieler mussten sich zuerst einlaufen. Ihre Aufgabe war es, dreimal um die 2 Tennisplätzte zu rennen und dabei verschiedene Übungen zu machen. Danach, als die Muskeln warm waren, durften die Tennisspieler sich nah am Netz einspielen.
Jetzt sah man auch das die Spieler Tennis ziemlich im Griff hatten. Es gab aber auch welche, die nicht so gut waren (ich will mal keine Namen nennen!), aber der Unterschied zwischen den Besten und den Schlechtesten war schon ziemlich gross.
Nach dem Einspielen ging es los! Eine Präzisionsübung. jeder muste sich mit 4 Bällen eine Pyramide aufstellen und der andere musste versuchen, diese Pyramide zu treffen. Herr Stürmlin merkte dann, dass die Spieler noch nicht ganz parat waren und gab ihnen Zeit, sich noch einmal auf ein grosses Feld einzuspielen.
Dann schafften sie es, sich richtig einzuspielen. Herr Stürmlin teilte sie auf 2 Plätze auf. Sie sollten en ein bisschen spielen. Ich ging mit 4 Knaben auf ein Feld und sie liesen mich wieder wie gestern schon einen Ballwechsel spielen.
Ich fand, dass ich nicht mal so schlecht war. Nach 30 Minuten musste ich leider schon wieder gehen und diesen Bericht schreiben.








Mi, 20.9.06 - Karate
von Meret Draeyer und Ursina Rellstab
Der Kursleiter, Rizalito Brucal, und seine heutigen Schüler wärmten sich zuerst auf. Danach lernten sie einige Verteidigungsgriffe. Mister Brucal erklärte ihnen genau, wofür sie die Griffe anwenden konnten.
Die Schülerinnen und Schüler waren sichtlich begeistert über die Schlagkraft des Karatemeisters. Mr. Brucal ist ein berühmter Karatemeister.
Er hat den 8. Dan in Modern Arnis, den 5. Dan in Karate und den 5. Dan in Kobudo erreicht.
Wir waren beeindruckt von der Schlagkraft, der Reaktionsschnelligkeit und der Kraft und Ausdauer des Meisters und fanden den heutigen Morgen in der Karategruppe sehr amüsant, vor allem mit Blick auf die Kursteilnehmer!






Mi, 20.9.06 - Sportzentrum Filzbach - Die Anlage
von Lena Hopmann
Bevor das Interview anfangen konnte, musste natürlich erst der Gesprächspartner her. Also mache ich mich auf die Suche nach dem Leiter dieses Sportzentrums. Bald schon finde ich ihn im Sekretariat und erbitte mir ein Interview. Freundlich führt er mich in sein Arbeitszimmer, welches direkt hinter dem Sekretariat liegt.
Nach ein paar Fragen erfahre ich, dass Herr Hofmann verheiratet ist, schon seit 7 1/2 Jahren hier abeitet und seinen Beruf sehr gern hat, weil er dann sehr vielseitig mit Leuten verschiedenster Altersklasse zu tun bekommt.
Auch frage ich ich ihn nach den Umständen der Gründung dieses Zentrums:
//Der Reingewinn von Swisslos geht vollumfänglich an die kantonalen Lottofonds. Diese verteilen die Gelder ausschliesslich an gemeindenützige und wohlätige Projekte aus den Bereichen Kultur, Natur, Mitmenschen und Sport.//*
Im Jahre1965 kam genug Geld in der Kantonskasse des Kantons Zürich zusammen, sodass der Kanton sich mit dem Sportverband beriet und so enstand die Idee für ein Sportzentrum. Zunächst sollte es eigentlich in Davos stehen, doch dann wurde in Filzbach die Walenseestrasse eröffnet und so wurde Filzbach auch zu einem befahrbarem Ruhekurort. Der Präsident des Sportverbandes und der Gemeindepräsident kannten einander und so kam das Sportzentrum doch noch hierher.
Inzwischen ist hier viel passiert. Herr Hofmann hat zum Beispiel zusammen mit seinen 44 Angestellten:
- das Hallennad erneuert und erweitert
- ebenso das Restaurant
- es gab auch einen neuen Fussballplatz
- und momentan, vielleicht habt ihr es ja schon gehört, wird der Kraftraum wieder instand gesetzt
Auch sind hier schon ein paar Prominente abgestiegen, so
- Fr. Schmid & Fr. Brunner (8. Platz Synchronschwimmen Olympiade Athen 2004)
- Victor Röthlin (Marathonläufer an der Europameisterschaft 2. Platz)
- uvm...
Natürlich gibt es ja auch noch andere Infos, die wir besprochen haben, aber meine Seiten sind bald zu Ende und alles zu erzählen ginge nun wirklich zu lange... Auf jeden Fall entliess er mich und ich muss nun mir die Finger Wund tippen... Na ja, wünsche trotzdem einen schönen Tag...
*// Aus dem Prospekt Informationen zitiert//








Mi, 20.9.06 - Volleyball
von Natasha Koblet und Dominik Cihla
Heute besuchten wir den Kurs Volleyball bei Frau Mabrouk. Zuerst wärmten sie sich mit dem Spiel „Alle gegen Alle“ auf. Danach machten sie 4-er Teams und starteten ein Turnier.
Etwa 6 Begegnungen wurden gespielt. Bei einem Match wurde Giada am Kopf getroffen und musste das Turnier verfrüht verlassen.
Der Sieger des Turniers waren „The Pimps“. (Danilo W., Eduardo V., Serena P., Ylenia C.). Nach dem Turnier hatte die Sportgruppe 15 Minuten Pause.
Nach der Pause gingen sie auf das Beachvolleyballfeld und spielten Wellenvolleyball, eine abgewandelte Form von Volleyball.
Interview mit Stanislav Derkach
- Macht es dir Spass, Volleyball zu spielen?
- Ja, weil es interessant ist.
- Hattest du die Regeln schon gekannt?
- Nein
- Hattest du vorher schon einmal Volleyball gespielt?
- Nein, ich hatte noch nie gespielt.
- Spielst du in deiner Freizeit Volleyball?
- Nein, lieber Fussball.




Mi, 20.9.06 - Hockey
von Hannah Schild
Mit 10 Minuten Verspätung erschienen die ersten Spieler vom Hockey auf dem Platz. Sie begannen, ihre Inline-Skates auzuziehen und liefen sich ein wenig ein. Ein paar der Schüler (und auch ein Mädchen!) aus der dritten Klasse unserer Schule trugen die Goals und die nötigen Beilagen zum Platz herauf. Sie sahen nicht sehr fröhlich aus, denn die Goals waren wirklich ziemlich schwer. Bald hatten sich alle bereit gemacht, und warteten nur noch auf eine Person: Herr Castiglioni.
Es hatten alle sehr müde Gesichter, aber das schöne Wetter munterte sie wieder auf. Bis alle bereit waren, war schon fast eine halbe Stunde vergangen. Nicht alle aber standen sicher auf ihren Beinen! Einmal sah ich sogar, wie jemand auf den harten Asphalt fiel. Das tat mir schon nur beim Anblick weh.
Es war ein bisschen ungewohnt, alle in diesen Ausrüstungen zu sehen.
Das Einlaufen machte Herr Castiglioni. Etwa drei Schüler hatten keine Skates mitgebracht und machten das Einlaufen deshalb „trocken“. Als alle warm gelaufen waren, erklärte Herr Castiglioni noch ein paar wenige Regeln zum Spiel, bevor die Sportgruppe noch weitere Übungen machten.






Mi, 20.9.06 - Bergsport
von Natascha Engeli
Für die Bergsportgruppe ein strenger Morgen. Man defindet sich bereits um 7.55 Uhr vor dem Aussgang. Die Rucksäcke mit dem Nötigstem gepackt und die Wanderschuhe gut an den Füssen befestigt. Herr Helfenstein hatte sich schon eine Route überlegt. Nun machte sich die Bergsportgruppe auf den Weg.
Unser erstes Ziel ist der Sessellift, mit dem wir bis Habergschwänd (1278m) hoch fuhren. Ich mit meiner grossen Höhenangst fand das nicht so toll. Als alle oben angekommen waren, machten wir uns auf den Weg zum noch weit entfernten Nüenchamm. Doch um auf den Nüenchamm zu gelangen, musste die Bergsportgruppe zuerst über Chalthütti, Stäfeli laufen. „Schnauf, hächel“, das jedoch war gar nicht so leicht.
Der steile Aufstieg bereitete einigen etwas Mühe. Endlich, ich war richtig froh oben angekommen zu sein. Aber wir hatten von hier oben einen wunderbaren Aussblick. Herr Helfenstein erklärte uns, wo genau die verschiedenen Wanderungen, die morgen auf dem Programm stehen, durchführen. Danach machte sich unsere Bergsportgruppe auf den Rückweg.
Als wir später wieder bei der Sesselbahn angekommen waren, konnten wir entscheiden, ob wir mit der Rodelbahn oder mit der Sesselbahn hinunterfahren wollten. Das Problem war, dass die Rodelbahn nur bis zur Mittelstation fuhr. Weil ich müde war und nicht wieder aus- und einsteigen wollte, hatte ich mich entschieden, wieder mit der Sesselbahn zu fahren.
Als wir danach unten angekommen waren, liefen wir noch das restliche Stück. Was für ein Tag!



 
Schneeschuhwanderung