Di, 19.9.06 - Judo
von Christian Geering und Memo Cankur
Am Anfang gab es ein Slalomrennen. Danach musste man
versuchen, dem anderen auf den Fuss zu treten. Und dann
machten alle eine Lockerungsübung.
Jetzt wird geübt, wie man eine Rolle macht. Später
wirft man sich in Zweiergruppen gegenseitig auf den
Boden. Man tritt dem Gegner so lange auf den Fuss und
stösst gleichzeitig das andere Bein weg, bis er
zu Boden fällt.
Der Judomeister macht einen Demonstrationskampf gegen
je einen Schüler. Zuerst gegen Bajram, dann gegen
Igor. Der Judomeister gewinnt natürlich jedes Mal.
P.S. Unser Judomeister Eric Häri hat an den olympischen
Spielen 1964 in Tokyo die Silbermedaille gewonnen! Echt
stark!

 

 
Di, 19.9.06 - Schwimmen
von Mohamed Said
Hallo erstmals! Heute bin ich im Schwimmen und es ist
verflixt heiss hier drin. Herr Gautschi bespricht gerade
mit seinen Schwimmern den Ablauf des Programmes und
was sie machen sollten. Die Teilnehmer waren durch meine
Anwesenheit etwas abgelenkt.
Als Aufwärmübung, machten sie ein ein paar
Schwimmübungen von links nach rechts und als nächstes
bekam jeder eine Taucherbrille, was auch sehr nützlich
war im Schwimmen.
Meri: Mir gefällt es im Schwimmen, dass man im
Wasser ist, ist lässig.
Herr Gautschi beim Vorzeigen der Schwimmübung.
So, jetzt ist Pause angesagt, zumindest für die
Schwimmer. Ich muss schreiben gehen!
Sie aber nutzen ihre Pause, um sich im Whirlpool zu
entspannen.

 

 

Di, 19.9.06 - Tennis
von Giuliano Bernard
Am Anfang, als ich kam, war es dunkel und alle hockten
in einem Squashraum. Herr Stürmlin erarbeitete
mit den SchülerInnen die Squashregeln. Da es regnete,
konnten sie draussen kein Tennis spielen! Deshalb spielten
sie Squash und Badmington.
Ich war leider nur bei den Squashern. Ich durfte auch
einen oder zwei Ballwechsel mitspielen. Ich war aber
nicht ganz so gut wie die, die Tennis spielten.
Interwiev mit Frederick und Leandro:
- Wieso spielt ihr in eurer Freizeit Tennis ? Weil es
uns Spass macht.
- Wie viel kostet ein Tennisschläger durchschnittlich
? Ja, das ist sehr unterschiedlch, aber ich schätze
jetzt etwa um die 280 Franken.
Am Schluss, als die Gruppen noch wechselten, musste
ich leider gehen.

 

Di, 19.9.06 - Besuch von
Frau Nadig
Natasha Koblet und Némie Schnyder
Frau Nadig, eine Schulpflegerin aus Rüschlikon,
besuchte uns heute Vormittag in Filzbach. Sie kam mit
öffentlichen Verkehrsmitteln
Das Wetter war nach wie vor trüb und leicht regnerisch.
Sie besuchte die einzelnen Sportgruppen, die im Sportzentrum
an der „Arbeit“ waren. Die Gruppe Bergwandern
war zu weit weg: am Talalpsee.
Sie hatte einen guten Eindruck von unserem Zusammenhalt,
in den einzelnen Gruppen. Auch wenn mal der oder die
einzelne GruppenleiterIn nicht da sein konnte, machten
die SchülerInnen an ihrer Tätigkeit weiter,
selbst wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist,
eine Woche lang Sport zu treiben..
Wie auch die meisten Lehrpersonen findet sie die Sportanlage
und die Umgebung überwältigend, vielfältig
im sportlichen Angebot und gross als Anlage.
Sie würde selber als Einzelperson nicht hierherkommen,
doch mit ihrer Familie verbringt sie gerne einmal das
Wochenende hier in der Gegend. Als wir sie dann fragten,
was ihr denn hier besonders gefiele, sagte sie: „Die
Kletterwand und die Sauna haben es mir angetan, Und
nicht zu vergessen sind noch die Biker, die gestern
im Regen die 67 km hier hinauf gefahren sind“.
Frau Nadig wird heute Nachmittag wieder nach Rüschlikon
zurückfahren müssen, obwohl unterdessen die
ersten Sonnenstrahlen den versprochenen Wetterwechsel
ankündigen.

Di, 19.9.06 - Fussball
von Serena Palumno und Ylenia.Cannizzo
Die heutige Fussballgruppe bestand aus 14 Knaben und
5 Mädchen. Für das Aufwärmespiel teilte
sich die Gruppe in vier verschieden Mannschaften. Es
entstand eine gelbe, blaue, weisse, und orange Gruppe.
Die Orangen spielten gegen die Weissen und die Blauen
gegen die Gelben. Das Spiel wurde kreuz und quer gespielt.
Die Knaben, wie auch zwei Mädchen zeigten viel
Interesse und machten fleissig mit.
Als wir das Spiel beobachteten, kam Daniele Cetrangolo
uns entgegen. Wir nutzten die Situation aus, um mit
ihm ein Interview zu führen.
Er meinte, trotz der Kälte und des starken Windes
sei die Stimmung sehr gut.
Die einen oder anderen Knaben der Gruppe meinten: „Nein!!!!
Nicht Mädchen in der Gruppe, die können nicht
Fussball spielen.“
Wir meinen: Wenn von den 5 Mädchen alle sich so
einsetzten wie zwei von ihnen, könnten sie sogar
die Knaben besiegen. Daniele denkt das auch. Ihm gefällt
es, mit den Mädchen zu spielen und er freut sich
schon mit ihnen zusammen zu gewinnen. :-)

 

 
Di, 19.9.06 - Salsa
von Meret Draeyer
Trampel,trampel... Noch etwas steif sah das Paartanzen
bei einigen aus der heutigen Salsagruppe aus!
Sie lernten gerade den Grundschritt und die geschlossene
Drehung.
Einige stellten sich etwas blöd an und trampelten
ihrem/ ihrer PartnerIn auf den Füssen rum!! Es
wurde viel gelacht und gekreischt...
Ein Paar konnte es schon gut. Sie tanzten lokerer und
standen sich nicht ständig auf die Füsse.
Frau Kreyenbühl und Frau Bühlmann tanzten
den Kursteilnehmern und Kursteilnehmerinnen die ersten
Schritte vor, und die Schüler tanzten nach.
Wie es aussah, hatten alle ihren Spass.

Di, 19.9.06 - Judo
von Ursina Rellstab
Als ich in die Halle herein kam, sprangen die 9 Jungs
gerade wie wild umher. Danach mussten sie sich hinsetzen
und Bauchmuskeltraining machen. Dann kugelten sie so
komisch auf dem Boden umher. Das sah ziemlich seltsam
aus! Sie lernten auch das korrekte Hinfallen und hatten
dabei viel Spass, weil sie beim „Abklopfen“
ihre ganze Energie rauslassen konnten.
Ein paar der Jungs strengten sich ziemlich an und gaben
ihr bestes. Doch es gab auch solche, die nur rumblödelten...
Es war sehr,interessant zum Zuschauen! Ich, mitmachen?
Doch eher nein.

 
Di, 19.9.06 - Klettern
von Natasha Koblet
Heute besuchte ich den Kurs Klettern bei Frau Röthlin.
Als erstes steht wieder Aufwärmen auf dem Plan
. Nach ein paar Übungen ziehen sie die Ausrüstung
an und dürfen endlich an die Wand . Es sind zwar
erst kleine Übungen, aber schon nach ein paar Minuten
müssen sie von links nach rechts klettern und dürfen
den Boden nicht mehr berühren.
Frau Röthlin bringt den Schülern und Schülerinnen
jetzt den besonderen Knoten bei. Nachdem alle den Knoten
beherrschten, konnten sie sich damit am Seil befestigen
. Endlich war es soweit, sie durften endlich echt klettern.
Als die Schüler ein paar mal hinauf und herunter
geklettert waren, konnten sie es perfekt. Es sah toll
aus. Am liebsten hätte ich auch mitgemacht.

 
Di, 19.9.06 - Abendprogramm
der 3. Sek
von Fabienne Huser
Um 20:00 Uhr besammelte sich die 3. Sek. vor dem Haupteingang.
Adrian, Christoph, Sibylle und Brenda, die das Abendprogramm
vorbereitet hatten riefen uns zusammen, um noch einige
Details des Abends zu erzählen.
Zuerst besichtigten wir die Gegend um das Lagerhaus.
Wir liefen ungefähr 15 Minuten. Danach gingen wir
in den Gemeinschaftzraum, um ein Quiz zu machen. Wir
teilten uns in 4 Gruppen auf. Danach fragten uns die
4 Schüler Sachen wie zum Beispiel: „Was hat
Herr Castiglioni zum Geburtstag bekommen?“ oder
auch „Wie alt sind Frau Locher, Herr Helfenstein
und Herr Castiglioni zusammen?“. Das Quiz war
eine tolle Auflockerung nach der kleinen „Wanderung“.
Nun war noch eine Disco angesagt. Als wir in den Discosaal
kamen, waren bereits eine Menge 1.Sekler drin und alle
tanzten fröhlich umher. Bei solchen Sachen erinnert
man sich schnell einmal daran, wie es war, als wir selber
noch jünger waren. Und doch sind es nur zwei Jahre!
Nach etwa 10 Minuten ging die 1. Sek wieder und machten
an ihrem eingenen Programm weiter. Einige von uns spielten
dann Billard und die anderen tanzten. Da die einen von
uns am Nachmittag im Salsa-Kurs waren, tanzten sie denn
ganzen Tanz noch einmal durch. Sogar Frau Locher und
Herr Helfentein hatten Spass daran.
Ein wenig später am Abend gingen alle ganz müde
von dem tollen Programm ins Bett und schliefen bald
einmal.
Di, 19.9.06 - Abendprogramm
der 1. Sek
von Natasha Koblet
Am Dienstagabend hatte jeder Jahrgang ein anderes Abendprogramm.
Bei uns fing es mit der Disco an. Es war toll. Mit der
Musik wollte es am Anfang nicht so klappen, aber nach
einer Weile hat es Eddie (der DJ) hingebracht. Die Mädchen
waren alle auf der Tanzfläche und die Jungs natürlich
am Billiardtisch und am Jöggelikasten. Zwischen
den Mädchen gab es eine Auseinandersetzung, aber
das regelte sich wieder. Nach anderthalb Stunden kamen
die 3.Sekler und wir gingen in den Esssaal. Frau Tschurr
hatte vorgeschlagen, dass man wählen darf, ob man
aufs Zimmer will oder Gesellschaftsspiele spielen. Man
konnte auch eigene Vorschläge bringen, aber niemand
meldete sich. Die, die Gesellschaftsspiele wählten,
spielten
Fünferklopfen, Zoospiel und Pantomime.
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