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Bahnhof
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  Handball   Fussball
           
  Biken      
           

Mo,18.9.06 - Treffpunkt Bahnhof
von Erwin Huber
Wo treffen sich SchülerInnen und Lehrpersonen am liebsten, wenn es auf eine Reise geht? Am Kiosk. Letzte Naschereien für die feuchte Fahrt per Bahn oder Velo wurden eingekauft. Süsses liefert Kalorien bei dieser Kälte.
Die Gesichter der Teilnehmer waren gezeichnet von Freude (die Bahnreisenden) und Skepsis (die Bikergruppe). Aber es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter – nur eine schlechte Ausrüstung. Und Hoffnung war ja berechtigt. Laut Wetterbericht soll es ab der Ankunft in Filzbach ständig schöner werden.











Mo,18.9.06 - Hinreise
von Victor Frischknecht
Es ist ein kalter, regnerischer Tag und alle Schüler und Schülerinnen der Oberstufe Rüschlikon, von der ersten bis zur dritten Sek, stehen bereit mit ihren Gepäck am Bahnhof. Viele reden miteinander oder gehen in den Kiosk, wärend andere sich von ihren Eltern verabschieden. Ein paar Schüler beschweren sich, weil sie lange auf den Zug warten müssen, bis endlich der Zug kommt.
Die Schüler steigen ein und suchen sich Plätze aus, wo sie sich am besten mit ihren Kollegen unterhalten können. Nach etwa zehn Minuten (?) mussten wir bereits umsteigen. An welcher Station weiss ich nicht mehr, jedenfalls mussten wir aussteigen und einen anderen Zug nehmen. Alle Schüler blieben schön zusammen damit sie sich nicht in der Menge der anderen Leuten verirrten.
Im anderen Zug schliesslich unterhalten sich die Schüler und Schülerinnen wieder miteinander. Die einen kriegen Hunger und essen, was sie von daheim mitgebracht haben. Und dann, endlich, erreichten wir unsere Zielstation Ziegelbrücke. Alle mussten wieder aussteigen und den Bus nach Filzbach nehmen.
Im Bus dann fingen die einen an zu schlafen. Je höher wir fuhren, desto kälter wurde es. Und dann erreichten wir Filzbach.
Die einen sagten einander wie gerne sie zu Hause geblieben wären und die anderen waren einfach froh, dass sie für eine Woche keine Schule hatten.


Mo,18.9.06 - Salsa
von Natasha Koblet
Die Teilnehmer des Kurses Salsa bei Frau Bühlmann und Frau Kreyenbühl wärmen sich zuerst auf und lernen dann die ersten Tanzschritte. Die einen beherrschen es ziemlich schnell, die anderen weniger. Doch nach ein paar Minuten klappt es auch bei denen. Jetzt tanzen sie bereits mit einem Partner, das sieht schon sehr gut aus. Es sieht ziemlich einfach aus aber ich kann mir vorstellen, dass es das nicht ist.
Auf jeden Fall machte es sehr viel Spass zuzusehen.

Interview mit Linda Aerne 1.Sek
N: Hallo. Hast du die Tanzschritte schnell im Griff?
L: Ja, denn ich konnte sie bereits.
N: Wie findest du die Musik?
L: Toll, sie ist so rhythmisch.
N: Was gefällt dir am Salsa tanzen?
L: Der Rhythmus vor allem gefällt mir.






Mo,18.9.06 - Klettern
von Serena Palumno
Die Klettergruppe traf sich wie die anderen Gruppen auch um die gleiche Zeit, um 14 Uhr.. Die Instruktorin Gabriela erklärte, wie das Seil am Karabinerhaken zu besfestigen sei. Die meisten hatten es sofort begriffen.
Nachher fragte sie Lehna, ob sie als erste den Schritt an die Wand machen wollte. Die Schülerin sagte sofort ja.
Gabriela erklärte, wie die Füsse und die Handgriffe zu setzen seien.
Lena begann zu klettern, sie machte es sehr gut. Es war nicht ganz einfach, aber sie schaffte die Wand locker.
Als sie wieder unten angekommen war, fragte ich sie, was für ein Gefühl es geweisen war als erste oben zu sein.
Sie antwortete mir folgendes:
„Es war sehr anstrengend. Ich fand auch nicht immer sofort die richtigen Griffe. Aber es ist ein schönes Gefühl wenn man dann oben ist.“.
Darauf konnten die anderen auch klettern und dieses herrliche Gefühl geniessen.






Mo,18.9.06 - Handball
von Memo Cankur
Bei der Handball-Gruppe war nur ein Knabe und 12 Mädchen.
Der Leiter Herr Gautschi ist Turnlehrer und ein guter Handballspieler.
Zu Beginn erklärte er die wichtigsten Handallregeln.
Danach machte die Gruppe Aufwärmübungen. In Zweiergruppen spielet jede Gruppe den Ball umher. Anfänglich hatten die Gruppen Schwierigkeiten. Doch nachdem Herr Gautschi ein paar Dinge egeklärt hatte, klappte das Aufwärmen besser. Dann wechselte jede(r) seine(n) Partner(in).
Die nächste Übung war Passen und Tore schiessen. Herr Gautschi sagte mir, dass es nur einen Match gäbe, wenn die Gruppe gut mitmachte. Danach spielten zwei Gruppen gegeneinander diejenige Mannschaft, die fünf Pässe machte, bekam einen Punkt.
Dann machte die Gruppe noch Dehnübungen ) und lockerte die Muskeln. Danach gab es einen zehn Minuten langen Match. Dank Herr Gautschi gewann die blaue Mannschaft 1:0. (Er war dominierendes Mannschaftsmitglied!








Mo,18.9.06 - Fussball
von Christian Geering
Als ich den Fussballplatz erreiche, stehen bereits alle TeilnehmerInnen des Kurses in einem Kreis, es wird besprochen, was als erstes getan wird, und wer die Teams wählt. Jeweils die Spieler, die im FC sind, werden dazu augewählt, so dass die Mannschaften möglichst fair aufgeteilt sind. Das Zusammenstellen der 4 Teams dauert ewig, doch als die Mannschaften klar sind, geht‘s schnell voran.
Als erstes werden vier provisorische Tore aufgestellt. Es laufen parralel zwei Spiele. Viktor schiesst schon bald nach dem Beginn des Spiels ein Eigentor! Schon bald ein mal schiesst Danilo den Ball über den Zaun und muss ihn hollen gehen.
Nach einiger Zeit wird wieder eine Besprechung einberufen, um die Spielregeln zu ändern,
Die Stimmung ist so weit gut, doch ich glaube, das Wetter macht einigen zu schaffen, auch mir wird allmälich kalt. Drei Mädchen gehen vom Spielfeld herunter und stehen an den Spielfeldrand. Ich frage, wieso sie nicht mehr mitspielen würden, vorauf sie antworten mit: „Es ist Fussball, das ist der Grund, warum wir nicht mehr mitspielen, die Gruppen sind unfai, ausserdem ist das Wetter furchtbar.“
Schon bald kommt die Lehrerin an den Spielfeldrand und fordert die drei auf, wieder mitzuspielen,vorauf zwei der drei wieder ins Spiel zurückkehrern, später dann wieder von Spielfeld weg zu gehen.
Immerhin, die übrigen Sportler hatten ihren Spass, zum Beispiel beim Wett-Slalom-Dribbeln.
Nun stellen sich die SchülerInnen auf um Penalties zu schiessen, die Regeln wurden zuvor besprochen: „Wenn jemand daneben schiesst ist er draussen und darf Pause machen, wenn man das Tor trifft stellt man sich wieder hinten an. Das ganze dauert bis alle draussen sind. Als Danilo auch rausfliegt beschliesse ich, ihn zu zu interviewen.

Gefällt es dir Fussball zu spielen?
Es gefällt mir sehr gut, und es macht riesen Spass.
Was ist eher negativ am heutigen Tag?
Das Wetter, es ist einfach zu kalt und zu nass.
Wie findest du die Lehrer, die diesen Kurs geben?
Herr Gut ist cool, auch die Lehrerin ist ganz okay.
Was hat dir bis jetzt am bessten gefallen?
Das Penaltyschiessen war am coolsten.
Zusammmen gefasst: Das Fussballspielen eine Kalt-Nasse Erfrischung.








Mo,18.9.06 - Biken
von Noémie Schnyder
Nass und verschwitzt trafen die 18 Jugendlichen um 15 Uhr ein. Zwei Mädchen,
16 Knaben und zwei Lehrpersonen haben innerhalb von 6 Stunden 68 km mit dem Bike hinter sich gebracht. Sie starteten gegen halb 9 Uhr in Rüschlikon und fuhren durch die Linthebene nach Mollis und von dort hinauf auf den Kerenzerberg. Dazwischen schalteten sie Aufwärm- und Pannenhalte ein.
Trotz Kälte, starkem Wind und anhaltendem Regen haben sie bis zum Schluss durchgehalten.
Die Meinungen über die Fahrt sind verschieden: Einige sagen „niemals wieder“, andere sagen „kein Problem, machen wir nochmals...“ Doch egal, ob positive
oder negative Äusserungen, alle sind sich einig, dass sie total geschafft sind und keiner mehr Lust hat, etwas zu machen. Sie wollen bloss noch in ihre Zimmer und unter die warme Dusche.












 
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