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Entbuschen hilft nicht nur der Hochmoorvegetation sich durchzusetzen, nebenbei wird auch noch die Oberarmmuskulatur trainiert.
 
 


Stimmen aus der Arbeitswoche in Alosen

Ich fand es praktisch während einer Woche in der freien Natur zu arbeiten.
Misch

Die Arbeitszeiten waren gut, ausser dass man am Morgen so früh aufstehen musste.
Reto G.

Am Abend hatten wir viel Freizeit. Das war toll.
Behar

Was mich am meisten beeindruckt hat, war der Teamgeist, die gute Arbeitsleistung, die wir gezeigt haben und vor allem die positive Atmosphäre.
Yann

Ich fand es gut, dass wir an unterschiedlichen Orten arbeiten konnten.
Urs W.

Sehr gut gefallen hat mir, dass man mit KollegInnen arbeiten konnte.
Marco

Die Arbeit hat mir sehr Spass gemacht. Vor allem, dass wir in einer guten Atmosphäre arbeiten konnten mit Leuten, die wir kennen, war toll.
Andrea

Die Stimmung in der Klasse war super, sowie die Zusammenarbeit bei Regen, Schnee und Sonnenschein.
Joëlle

Ich fand es toll, einmal eine Woche in der freien Natur statt in der Schule zu arbeiten.
Simonah

In einigen Situationen erkannte man, dass Teamarbeit gefordert wurde, doch dies war für unsere Klasse kein Problem.
Jasmin

Der tollste Tag war der Freitag, weil es so schön geschneit hat.
Songül

Positiv fand ich, dass wir am Abend so viel Freizeit hatten.
Yvonne

Es war eine prägende Erfahrung, wie wir alle zusammen als ein Team eine Arbeit bewältigten, uns gegenseitig unterstützten und am Ende des Tages die erledigte Arbeit bestaunen konnten.
Stefanie

Mir hat es sehr gefallen, dass wir die Lehrer für einmal von einer anderen Seite kennen gelernt haben.
Win-Yee

Mir hat besonders gefallen, dass ich jeden Tag ausschlafen konnte.
Alden

Es war sehr kalt, aber zum Glück gab es zwei Bauwagen, in denen wir uns wärmen konnten.
Rahsan

Ich habe erfahren, wie anstrengend es ist, jeden Tag zu arbeiten.
Nurane

Ich fand es gut, dass die Nachtruhe so spät angesetzt war.
Marcia

Ich und Jere hatten das beste Zimmer von allen!
Reto E.

Gut war, dass wir viel Freizeit hatten.
Tiffany

Das Haus war sehr ringhörig, aber wir schafften es auch so, unsere nächtlichen Spaziergänge durchzuführen.
Jeremia

Das Essen war gut.
Gion-Antoni

Ich und Urs K. hatten unser Zimmer direkt neben der Dusche, das war ein Vorteil.
Yves B.

Am besten fand ich die Nachtruhe, weil sie erst um 23 Uhr statt fand.
Kivanc

Am meisten Spass hat mir das Kochen gemacht.
Yves S.

Es war fast immer zu wenig Essen da, deshalb musste ich meistens mit Hunger ins Bett.
Auf der Packliste standen Dinge, die wir mitnehmen mussten, aber nie gebraucht haben.
Jeremia

Nur dass wir im Haus „eingesperrt“ waren, fand ich ein wenig merkwürdig.
Andrea

Das warme Wasser war knapp.
Urs K.

by Gian, Aléxandros und Köbi

 
 
 

Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht? Fertig geworden sind sie trotzdem. Zudem war der Spassfaktor sehr gross.
 
 
 

Beim Füllen der Entwässerungsgräben war Teamarbeit gefragt (Team = Toll, ein(e) andere(r) machts!)

 

Eigenwillige Interpretation der Gleichberechtigung. Wer wohl die Schubkarre zum Graben zurück gestossen hat?