Der Schulsilvester 2002...
 
 

wurde einer wie keiner! Dafür sorgten nicht nur die gestalteten Räumlichkeiten wie beispielsweise die Disco. Sie war in der Mitte des Raumes in zwei Hälften geteilt: eine wurde als Winter und eine als Sommer gestaltet.
 
 
Der Chillout-Room wurde mit viel Sorgfalt und Herzlichkeit in einen bequemen, vertäumten und orientalisch angehauchten Raum verwandelt. Es war aber auch ein verhältnismässig kurzer Akt, welcher einen grossen Teil zur Einzigartigkeit des Abends beitrug: Der Show-Block. Er war gespickt mit allerlei Dingen, nämlich einem grandiosen Theater der Wahlfachgruppe der 3. Sek, in dem es um eine Weihnachtsfeier ging, die im Chaos endete. Die fantastischen SchülerInnenbands spielten Titel wie “Complicated³ von Avril Lavigne, “Fly away³ von Leny Kravitz oder “Killing me softly³ von Fugees.

Die Moderation dieses Teils übernahmen zwei wagemutige SchülerInnen der 3. Sek, welche bei einer grossen Panne der Technik ihr Improvisationsvermögen
beweisen mussten.
Hannah, Gian

Basketballturnier

Es war schwer, die gute Vorstellung der Bands und den Auftritt von Gian und Hannah zu toppen! Es war ein Turnier mit Spass und Rangliste zugleich, alle bekamen einen kleinen Preis. Ausserdem gab es zu trinken. Die Teilnehmenden zeigten grossen Einsatz und Teamgeist und bekamen so richtig Appetit auf Pizza.

Zu einem guten Abschluss des Turniers führte das Herzschlagfinale zwischen den zwei erfolgreichsten Teams.
Andreas , Mentor , Hernàn, Gian ,
 
 


Die Disco

Eine grosse Mädchengruppe kümmerte sich um die Gestaltung der Disco. Relativ schnell einigten wir uns auf eine Sommer-winter-Disco und teilten uns in zwei Gruppen auf.


Dann überlegten wir uns, was für eine solche Disco alles benötigt wird. Wir machten eine provisorische Einkaufsliste. Das Organisieren der Bar und des dazugehörigen Transportmittels war recht schwierig, doch auch das meisterten wir.
Das Rüschliker Jugendkaffee stellte uns die Bar zur Verfügung. Am Tag des Festes waren wir damit beschäftigt, mit unseren bei den MitschülerInnen zusammengetrommelten Materialien eine gestylte Zimmerdekoration herzurichten. Die eine Seite schmückten wir mit Blumen und Lichterketten, die andere mit Schneespray und Weihnachtsschmuck. Nachdem wir die Musikanlage eingerichtet und kapiert hatten, mussten wir noch die Früchte für die Drinks zuschneiden. Wir glauben, dass unsere Disco recht gut ankam und uns gelungen ist!
Käg , Noortje, Stefanie, Simona, Rebecca, Samanta, Hannah

Pizza

Um 18.20 Uhr holten wir den Pizzateig beim Bäcker ab und brachten ihn ins Schulhaus. Gleich nach dem Showblock fingen wir in der Küche an zu arbeiten.
 
 
Die Zeit war knapp und wir hatten viel zu tun. Fortlaufend bereiteten wir die verschiedenen Pizzas zu. Am meisten Mühe hatten wir mit dem verflixten Pizzateig. Nachdem endlich alle gegessen hatten, konnten wir durchatmen. Zwei unserer Gruppe fingen schon mit dem Aufräumen an, damit sie am nächsten Morgen nicht mehr kommen mussten. Der Rest der Kochgruppe verbrachte den Abend in den verschiedenen Zimmern. Im Grossen und Ganzen war es ein toller Abend, auch wenn es manchmal stressig war.
Sarah, Danja, Natalie, Julia
Special thanks to: Danja

Der Game-Room

Wir öffneten den Raum um 20.30 Uhr. Von da an war der die ganze Zeit voll besetzt. Die Spiele kamen bei allen TeilnehmerInnen sehr gut an. Erfreulicherweise wurden keine Spiele oder Konsolen beschädigt. Um 22.00 Uhr starteten wir ein Turnier, das perfekt verlief. Der Game-Room war die brillante Alternative zur Disco.

Die Leute kamen in Massen aus der Disco, wenn sie vom Tanzen erschöpft waren. Bilanz: Ich würde sagen, dass der
Game-Room ein voller Erfolg war.
Jean, Diego, Jakob

 
 

Videoraum

Unsere Vorbereitungsphase dauerte nicht allzu lange, da wir nur eine Leinwand herrichten und die technischen Apparate an den Beamer anschliessen mussten. Die Leinwand nähten wir aus alten Leintüchern, schlussendlich war sie drei auf sieben Meter gross.

Premiere hatte der Videoraum mit dem Film “Nur noch 60 Sekunden³. Die Begeisterung der SchülerInnen stand ihnen ins Gesicht geschrieben.
 
  Den ganzen Abend hatten wir keine einzige Panne, ausser dass wir die Freestyle-Kassetten nicht zum Laufen brachten. Das war eine grosse Enttäuschung, da wir uns sehr Mühe gegeben hatten, diese Kassetten aufzutreiben. Beim Aufräumen waren wir eine der schnellsten Gruppen. Wir mussten einfach alles wieder an den ursprünglichen Ort zurückbringen und installieren. So ging ein erfolgreicher Schulsilvester 2002 für uns zu Ende. Aléxandros, Stephan  
 

Weitere Impressionen:

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 

 
     
 
fotos by stephan & gian