Eigentlich hätte die Seeüberquerung dieses Jahr gar nicht auf dem Programm gestanden.
 
 

Doch einige Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarklasse brachten die Idee auf, trotzdem eine Seeüberquerung auf die Beine zu stellen, damit diejenigen, welche unseren Zürichsee noch nicht durchschwommen haben, eine Chance bekamen, sich diese Lorbeeren zu verdienen.
In den zwei Turnstunden am Mittwochmorgen ging es in Küsnacht los. Die anderen, welche nicht an der Überquerung teilnahmen, hatten normalen Turnunterricht.
In Küsnacht angekommen, machten wir uns für die Seeüberquerung bereit. Wir teilten uns in zwei Gruppen ein. Die schnellsten waren in der Gruppe eins. Jede Gruppe trug andersfarbige Badekappen, damit die Begleiter auf den Booten den Überblick hatten. Wir mussten 1.8 km weit schwimmen. Das Ziel war die Badi in Rüschlikon.
Als die ersten angekommen waren, bekamen sie einen Nussgipfel und eine Suppe. Auch alle anderen bekamen eine Stärkung. Fast alle waren nach dem Schwimmen ziemlich erschöpft. Danach ging es mit dem Schulalltag weiter.

by Gian, Aléxandros und Köbi

 
     
 
 

Unsicherheit herrscht. Die letzten Gebete werden gesprochen.
 
 
 

Jetzt gibt es kein zurück mehr. Die Seefahrt hat begonnen.

 

Der zweiten Gruppe ist der See noch suspekt. Es werden die letzten Worte vor dem Start ausgetauscht.
 
 
 

Der See ist ruhig, jedoch tückisch.
 
 
 

Die Plätze sind fast alle eingenommen. Die Fahrt kann losgehen.
 
 
 

Die Boote am anderen Seeufer sind verlassen. Geht die Angst um?
 
 
 

Verzweiflung. Die unausgesprochene Angst wird mit Sprüchen und Witzen überdeckt.
 
     
 
 

Trotz einem Unbehagen dem See gegenüber, wird man sich dem kalten Wasser stellen.
 
 
 

Der See wird mit prüfenden Blicken begutachtet.
 
 
 

Noch einmal gehen sie in sich.
 
 
 

Kälte!!! Der See ist in Angriff genommen worden.
 
 
 

Schon nach wenigen Minuten ist das Feld der Schwimmerinnen und Schwimmer weit auseinandergerissen. Die Knaben haben eine klare Führung herausgeschwommen.
 
 
 

Es macht auch Spass die Marathonschwimmer vom Boot aus zu unterstützen.
 
 
 

Die Badi ist auch nach unzähligen Minuten immer noch sehr weit entfernt.

 
 
 

Nach einer knappen halben Stunde ist die rettende Badi in greifbarer Nähe.
 
 
 

Bravo! Das andere Ufer ist erreicht! Nach knapp einer 3/4 Stunde ist bereits ein Grossteil der Gruppe angekommen.


 
 
 

Nach einer Stunde, hat auch der letzte Schwimmer die Badi erreicht .Wir gratulieren allen!