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Vom 27.9. bis 2. 10.09 war die dritte Sek im Arbeitseinsatz
im Bergell. Bei herrlichem Herbstwetter räumten die Schülerinnen
und Schüler Äste aus Kastanienhainen unterhalb von
Soglio, befreiten Wege von Laub und mähten Wiesen, damit
die bald reifen Marroni für die Ernte besser sichtbar
wurden. Vermittelt wurde die Woche von der Stiftung „Umwelteinsatz
Schweiz“.
Eine fantastische Woche, an die wir uns gerne erinnern!
Hier die Berichte von einigen beteiligten SchülerInnen

Nach einem langen Arbeitsmorgen gab es doch noch ein fröhliches
Foto. An den Gesichtern sieht man auch, dass wir in dieser
Woche viel gearbeitet und geleistet haben. Der Zusammenhalt
der Klasse war einfach super. Auch die Lehrpersonen hatten
Spass!
Jasmin Toccotelli

Très bonne idée d’avoir choisi le balcon
pour les filles! On a passé de super bons moments.
On avait une très belle vue. On mettait des coussins
et couvertures par terre et on écoutait de la musique,
on mangeait des chips... De très bons souvenirs! Et
on pouvait voir Bob, notre ami le chien.
Lori Vasco (élève de la dixième année
linguistique)

Vicosoprano ist ein kleines Dorf am Rande der Schweiz. Dort
war unser Lagerhaus, die Villa Pia. In Vicosoprano gibt es
zwei kleine Lebensmittelläden, eine Bar und neben der
Villa Pia steht eine Kirche. Es war ganz hübsch dort.
Valentina Kupper

Auf diesem Bild sieht man Reto, unseren Forstwart, Claudio
und mich, Raphael. Reto hat uns gerade unsere nächste
Aufgabe erklärt. An Claudios offenem Mund sieht man,
dass sie alles andere als leicht war. Doch als der Tag beendet
war, konnten wir stolz auf uns sein.
Raphael Aberer

Seraina und Lori tragen die Äste auf einen Haufen. Das
war eine von unseren Hauptaufgaben. Es war anstrengend und
man hatte das Gefühl, es nütze nichts. Das Bild
wurde früh am Morgen aufgenommen und alle sind noch sehr
müde. Jeder musste seinen inneren Schweinehund überwinden...
Doch am Schluss der Woche waren dann alle motiviert dabei.
Anaïs Zehnder
Bekir legt Äste auf eine Holzbeige.

Endlich Pause! Das Arbeiten war streng und die Pausen dann
umso erfreulicher. Alle zusammen haben wir uns hingesetzt
und in der Gemeinschaft gegessen und gelacht. Für eine
Woche war es jedem egal, ob er oder sie sich in den Dreck
setzt, zwischen Erde, Ästen und Laub, oder ob er mit
den Händen isst, die vorher alles mögliche im Wald
angefasst haben. Um noch ein bisschen mehr gute Stimmung zu
verbreiten, nahm Anina ihre Böxli mit. So genossen wir
die Natur auf unsere eigene Art und Weise.
Louisa Cakir

In der Mittagspause konnten wir uns eine Stunde erholen und
uns verpflegen, ohne gleich zur Arbeit zurückgeholt zu
werden.
Am Abend kochten wir in einer Gruppe, die wir noch in der
Schule bestimmt hatten. Auch die Menus waren von uns ausgewählt
worden und es schmeckte alles sehr gut. Am Mittag assen wir
draussen am Arbeitsplatz belegte Brote, tranken etwas und
legten uns in die Wiese.
Laura Cerny

Eine abgefahrene Fahrt mit dem Förster! Wenn die Förster
mit dem Auto den Weg runterfuhren, war die Ladefläche
hinten jeweils sehr schnell gefüllt mit uns Schülerinnen
und Schülern. Bei kurzen Fahrten konnten wir stehen bleiben
und uns den Fahrtwind ins Gesicht wehen lassen. Bei längeren
Fahrten mussten wir aber sitzen, und es rüttelte einen
ganz schön heftig durch. Blöd war nur, dass wir
diesmal, als dieses Foto entstand, den ganzen Weg wieder hochlaufen
mussten, weil wir gar nicht unten weiterarbeiten mussten,
sondern ganz oben am Anfang des Weges!
Anina Schuler

Am letzten Tag ging es nochmals richtig zur Sache. Da es im
Kastanienwald nichts mehr für uns zu tun gab, fuhren
wir mit dem Bus in einen Tannenwald. Den ganzen Morgen lang
mussten wir Äste wegräumen, sodass neue Sämlinge
wachsen konnten.
Leonie Schenk
Weitere Impressionen:









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