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Zweitägige Wanderung
der 1. Sek. zur Etzlihütte

 
     
 

Von Lorea Hausheer und Nathalie Herzog
Am 17.9., an einem Donnerstag, um 7.45 Uhr trafen wir uns alle am Bahnhof Rüschlikon. Nach sechsmal umsteigen kamen wir endlich in Bristen an. Dort bekamen wir zwei Aufträge, die wir in diesen zwei Tagen erledigen mussten.

Bei einem mussten wir mindestens fünf Minuten mit jemandem sprechen, den wir nicht so gut kannten, beim anderen mussten wir aufschreiben, wem und womit wir einem Mitschüler oder einer Mitschülerin auf dieser Wanderung geholfen haben. Danach nahmen wir den ersten und steilsten Teil unserer Wanderung in Angriff. Oben angekommen machten wir die erste Pause.


Dann liefen wir zwei Stunden gemütlich den Berg hoch und genossen die Natur. Fast nie kam uns ein Auto entgegen und Häuser gab es auch fast keine. Die Luft war sehr frisch und angenehm, so kamen wir der Baumgrenze immer näher.

Frau Bühlmann erklärte uns, je weiter man nach oben wandere desto weniger Bäume gäbe es.
Um 12.20 Uhr machten wir unsere Mittagspause.


Dort konnten wir uns erholen und auf die zweite Hälfte unserer Wanderung vorbereiten.
Nach einer Weile machten sich die ersten mit Herrn Schaad auf den Weg.

Bald waren wieder alle unterwegs. Zuerst wanderten wir auf einem Feldweg und später mussten wir über Steine klettern.
Unsere kleine Gruppe kam kurz vor unserem Ziel an drei Jägern vorbei, die auf der Lauer lagen und vergeblich warteten bis der Nebel sich lichtete. Plötzlich kam ein dritter Jäger aus dem Nebel, der in der Hand ein totes Murmeltier hielt, das er gerade geschossen hatte.

Sie beschrieben uns den genauen Weg zur Etzlihütte. Endlich nach vier Stunden Wanderzeit erreichten wir unser Ziel!!!

Dort konnten wir uns gemütlich einrichten und heissen Kakao trinken. Später hatten wir die Möglichkeit, uns in angenehm warmem Wasser in einem Bottich zu entspannen.


Um 18.30 Uhr gab es „zNacht“. Als es draussen stockdunkel war, gingen wir mit Fackeln bewaffnet in die Finsternis. Wir machten einen Kreis und jeder und jede berichtete, was ihr in den ersten paar Wochen hier an der Sek. am besten gefallen hatte.
Um 10.00 Uhr war Nachtruhe. (doch die Jungs nahmen das nicht sehr ernst!)?

Unser zweiter Wandertag begann um 7.00 Uhr.
Wir machten uns startbereit und assen unser Frühstück. Um 8.30 Uhr marschierten wir los. Zuerst ging es 1 ½ Stunden über Stock und Stein bergauf.

Als wir oben auf dem „Gipfel“ ankamen, machten wir eine kleine Pause. Nach und nach marschierten wir weiter, jetzt aber bergab. Um 12.00 Uhr gelangten wir auf eine Wiese mit einem wunderschönen Fluss. Hier beschlossen wir unsere Mittagspause durchzuführen.


Weiter ging es durch Kuhweiden und Wiesen mit farbigen Blumen. Hier, mitten in einer riesigen Wiese, sah man die ersten Häuser. Und endlich sah man auch den Bahnhof!! Geschafft!!!!!!!! Wir alle sassen am Bahnhof von Sedrun und freuten uns über unser kaltes Eis, das Herr Schaad uns spendiert hatte ?.
Und da fuhr auch schon unser Zug in den Bahnhof ein. Alle stiegen fröhlich und glücklich ein und alle konnten erfreut sagen: Diese Wanderung haben wir geschafft!!
Wir sagen Frau Bühlmann, Herrn Schaad und Herrn Helfenstein DANKE!!!!!


 



 
 
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